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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 20. Oktober 2019 

23 (Film)


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Der Film 23 - Nichts ist so wie es ist ein Drama von Hans-Christian Schmid aus dem Jahr 1998 .

Warnung: Dieser Artikel verrät den Verlauf des Films

Inhaltsverzeichnis

Daten

  • Originalsprache: Deutsch
  • Länge: 99 min.
  • Regie: Hans-Christian Schmid
  • Buch: Michael Gutmann u. Hans-Christian Schmid
  • Kamera: Klaus Eichhammer
  • Schnitt: Hansjörg Weißbrich
  • Musik: Norbert Jürgen Schneider
  • Produktion: Jakob Claussen u. Thomas Wöbke
  • Hauptdarsteller:

Handlung

In Deutschland in den 80er Jahren zur Hochzeit des Kalten Kriegs - findet 19jährige Karl Koch (August Diehl) die Welt sich herum bedrohlich und in Unordnung. Inspiriert der fiktiven Romanfigur Hagbard Celine macht er auf die Suche nach den Hintergründen politischer wirtschaftlicher Macht und entdeckt Zeichen die ihn eine weltweite Verschwörung glauben lassen.

Bei einem Treffen mit Hackern lernt den Schüler David (Fabian Busch) kennen. David Karl beherrschen es das damals erst entstehende Datennetz auszutricksen und ihr Glaube an die treiben sie zur Spionage für das KGB Der zunehmende Druck gute Hacks in fremde zu leisten treibt Karl in die Drogen-Abhängigkeit entfremdet ihn zunehmend von David. Karl leidet immer stärkeren Wahnvorstellungen die Grenzen zwischen Tag Nacht Traum und Realität verschwimmen. Als das zu David zerbricht ist Karl auf sich gestellt. Schon bald folgt der Zusammenbruch er in ein Krankenhaus eingeliefert und nach der in einem Heim untergebracht...

Kritiken

Nach dem spektakulären KGB-Hack bei dem in den 1980er Jahren eine Gruppe junger westdeutscher Hacker Spionage-Tätigkeiten für den KGB verhaftet wurde beschäftigte man sich in deutschsprachigen Literatur viel mit diesem Fall.

Mit dem Film 23 - Nichts ist so wie es stand jedoch erstmals die Figur des CCC (Chaos Computer Club)-nahen 19jährigen Hackers Karl Koch aus Hannover im Vordergrund.

An die von filmischen Zwängen unabhängige dieser wahren Begebenheit im Buch ( 23 - Die Geschichte des Hackers Karl ) kommt der Film zwar nicht heran lernt der Zuschauer auch durch den Film Menschen Karl Koch seine Probleme und seine die zu einem großen Teil auf den Illuminatus-Trilogie zugrundeliegende Verschwörungstheorien beruhten kennen.

Interessierte erhalten einen Einblick in Computernutzung und Gesellschaft zu Beginn der 80er Jahre der Bundesrepublik Deutschland. Die Filmszenen werden zum durch reale Nachrichteneinblendungen angereichert.

Preise

Literatur


Weblinks



Bücher zum Thema 23 (Film)

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