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AC/DC



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AC/DC
Gründung 1973
Genre Hardrock
Website http://www.ac-dc.net/
Gründungsmitglieder
Gesang Bon Scott
Lead-Gitarre Angus Young
Rhythm-Gitarre Malcolm Young
Bass Larry Van Kriedt
Schlagzeug Colin John Burgess
Letzte Besetzung
Gesang Brian Johnson
Lead-Gitarre Angus Young
Rhythm-Gitarre Malcolm Young
Bass Cliff Williams
Schlagzeug Phil Rudd

AC/DC ist eine australische Band gegründet 1973 von den Brüdern Angus (geb. 31.03.1956) mit dem Markenzeichen Schuluniform kurzen Hosen und Malcolm Young (geb. 06.01.1956)(ursprünglich Schotten) bis dato aktiv 2003 ). Erste Erfolge der Truppe stellten sich 1976 ein unter anderem mit "High Voltage" und "Highway to Hell" ( 1979 ). Die als "Hard-Rock"-Band gekennzeichnete Gruppe ist heute deutlich vom Boggie-Woogie Rock'n'Roll und Blues Als musikalisches Vorbild wird immer wieder Chuck Berry genannt. Gelungene Blues-Songs wie "Ride on" "The Jack" wirken aber aus heutiger Sicht wie Fremdkörper im Hardrock - und Heavy Metal -Korpus. Die Stilfindung in diese Richtung ist in den späten 70er-Jahren abgeschlossen. Wie kaum andere Band - ausgenommen vielleicht noch Status Quo - hat AC/DC ihren markig-prolligen immer immer übertrieben potenten Viertakt-Optimismus jahrzehntelang durchgehalten ohne Fans zu langweilen. Dies liegt nicht zuletzt bemerkenswerten Talent Malcolm Youngs aus den drei Akkorden immer wieder neue Riffs zu kreieren.

Der Name der Band leitet sich von "Alternating Current"/"Direct Current" ( Wechselstrom / Gleichstrom ). Allerdings war oder ist AC/DC im der Band auch ein Begriff für Bisexuelle was zu Beginn der Karriere der australischen zu einigen Diskussionen führte.

Bandmitglieder:


Neben den beiden Young-Gitarristen überzeugte zunächst der Sänger Bon Scott (geb.09.07.1946) mit seinem Rock-Tenor der alle Nuancen beherrschte. Er erstickte 1980 (19.2.1980) im an seinem eigenen Erbrochenen. Mit Brian Johnson 05.10.1947) kam ab 03.04. 1980 ("Back in Black") mit dem ehemalige von "Geordie" ein vielleicht nicht ganz gleichwertiger der allerdings - Testosteron-strotzend - absolut zum passte. So wurde "Back in Black" die CD welche viele Fachleute zu den besten überhaupt zählen. Zu erwähnen ist der Titelsong Those About To Rock" der gleichnamigen Scheibe 1981 der mit einigem Recht zur festen Hymne geriet und praktisch jedes Live-Konzert abschließt.

Während die Musiker jederzeit auch live unverkennbaren AC/DC-Sound abarbeiten (insbesondere der agile Angus nach wie vor unverzichtbarer Schuluniform) hat Brian seinem gewaltätig gepressten Singstil (und Rauchkonsum) inzwischen Tribut gezollt. Auf der jüngsten Scheibe "Stiff Lip" ( 2000 ) konnte er auf einigen Songs an Zeiten anknüpfen auf der Bühne ist er heute oft nach einiger Zeit heiser und auf kurze Erlösung durch ein Angus-Solo. Den AC/DC-Fan scheint das nicht wirklich zu stören. ihrem einfachen ehrlich wirkenden Stil findet AC/DC in einer Zeit rational-berechnender Sound-Produktion neben den Alt-Rockern auch neue Fans unter den Teenies. ihr Lebenswerk wurden AC/DC im März 2003 die Hall of Fame aufgenommen.

Discographie

  • High Voltage (Oz) (1975)
  • T.N.T. (1975)
  • High Voltage (1976) (europäische Version welche aus den beiden ersten nur in Australien LPs enthält)
  • Dirty Deeds Done Dirt Cheap (1976) Version)
  • Let There Be Rock (1977)
  • Powerage (1978)
  • If You Want Blood (You’ve Got [Live] (1978)
  • Highway To Hell (1979)
  • Back In Black (1980)
  • For Those About To Rock (1981)
  • Dirty Deeds Done Dirt Cheap (1983) Version)
  • Flick Of The Switch (1983)
  • ’74 Jailbreak (weltweite Veröffentlichung von bis nur in Australien erschienenen Songs 1984)
  • Fly On The Wall (1985)
  • Who Made Who (1986)
  • Blow Up Your Video (1988)
  • The Razor’s Edge (1990)
  • Live [Live] (1992)
  • Live (Special Collector’s Edition 2 CDs) (1992)
  • Ballbreaker (1995)
  • Bonfire (Zusammenstellung alter Songs 1997)
  • Stiff Upper Lip (2000)
  • Strap It On (2004/2005)

Weblinks



Bücher zum Thema AC/DC

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