Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 20. Oktober 2019 

Aachener Friedenspreis


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Der Aachener Friedenspreis wurde 1988 von 46 Einzelpersonen als gegründet um Frauen Männer oder Gruppen zu und vorstellen die von "unten her" dazu haben der Verständigung der Völker und der untereinander zu dienen sowie Feindbilder ab- und aufzubauen. Preis wird unabhängig von ideologischen religiösen parteipolitischen Kriterien und unabhängig von sozialen oder Zugehörigkeit der Preisträger verliehen.

Der Aachener Friedenspreis wird jährlich zum Antikriegstag am 1. September verliehen.

Bisherige Preisträger:

  • 1988 Werner Sanß und Jutta Dahl
  • 1989 Danuta Brosko-Medryk und Dr. Joseph Rossaint
  • 1990 Neusser Forschungsteam und Vera Wollenberger
  • 1991 Frauen in Schwarz und Pfarrer Dr. Kaefer
  • 1992 COPADEBA und Gruppe "Rüstungsexport"
  • 1993 Jean Bertrand Aristide Günter Lott und Reinhard Egel
  • 1994 Kailash Satyarthi und EMMAUS-Gemeinschaft
  • 1995 Leyla Zana und Ludwig Baumann
  • 1996 Olisa Agbakoba und Connection e.V.
  • 1997 Gush Shalom (Gründungsmitglied Uri Avnery ) und Gemeinschaftshauptschule Eschweiler-Dürwiß
  • 1998 IFCO/Pastors for Peace und die Unterstützer Kölner Klagemauer
  • 1999 Peace Brigades International (PBI) und Wanderkirchenasyl Nordrhein-Westfalen
  • 2000 Reconstruindo a Esperança und Aktion NOTEINGANG
  • 2001 Kazuo Soda und Pro Asyl
  • 2002 Barbara Lee und Bernhard Nolz
  • 2003 Reuven Moskovitz Nabila Espanioly und die Ordensleute für den Frieden

Weblink



Bücher zum Thema Aachener Friedenspreis

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Aachener_Friedenspreis.html">Aachener Friedenspreis </a>