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Abdullah Gül


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Abdullah Gül ist ein türkischer Politiker. Er ist stellvertretender Ministerpräsident und Außenminister der Türkei.

Biografie

Abdullah Gül wurde am 29. Oktober in Kayseri geboren.

Er studierte an der Istanbuler Universität und schrieb dort seine Dissertation. Während seines hielt er sich für zwei Jahren in London und Exeter auf. Danach blieb er akademischen Laufbahn treu und arbeitete an der von Sakarya an der Gründung der Abteilung Industrieingenieurswissenschaften mit und unterrichtete in Managementkursen.

Zwischen 1983 und 1991 arbeitete er Führungsmanager einer Bank namens IDB der Islamic Bank. 1991 war für Gül ein sehr Jahr. In diesem Jahr würde er Dozent International Management. Weiter wurde er 1991 in vorgezogenen Neuwahlen mit der islamischen Partei RP Refah Partisi “ Tugendpartei) zum Abgeordneten von Kayseri gewählt zog ins Parlament ein.

In den Jahren 1991 bis 1995 Gül Mitglied der Planungs- und Budgetkommission des Parlaments. 1995 wurde er wiedergewählt und war 2001 Mitglied der Kommission für aussenpolitische Angelegenheiten.

In der 54. Regierung diente er Ministerium für Staatswesen und fungierte als Regierungssprecher.

Nach dem Verbot der RP wurde 1999 als Mitglied der Nachfolgepartei Fazilet Partisi (FP Tugendpartei) zum dritten Mal ins gewählt.

Am 14. Mai 2000 verlor er die Wahl zum Vorsitzenden der FP. In politiknahen Kreisen galt dies dennoch als ein Erfolg. Nach dem Verbot der FP nahm eine wichtige Stellung in der Führungsriege einer Bewegung („Neuerungsbewegung“ türk. Yenilikçi Hareket )ein die im August 2001 in der sie neu gegründeten AKP aufging. Als einer Gründungsmitglieder war er für die juristischen und Angelegenheiten verantwortlich was ausschlaggebend dafür gewesen sein dass er zum Vizepräsidenten der neuen Partei wurde.

Am 3. November 2002 wurde Gül als Abgeordneter für Kayseri ins Parlament gewählt. Wochen später wurde er mit der Bildung 58. Regierung beauftragt. Er übernahm das Amt Ministerpräsidenten und bildete das Kabinett wobei dieses Übergangsregierung fungieren sollte. Ziel war es so wie möglich durch eine Gesetzesänderung den Parteipräsidenten AKP Recep Tayyip Erdoğan mit Hilfe einer in einer ostanatolischen Provinz (Siirt) zum Ministerpräsidenten machen. Am 14. März 2003 übernahm Erdoğan Amt des Ministerpräsidenten und ernannte Abdullah Gül seinem Stellvertreter und Außenminister.

Abdullah Gül ist verheiratet und hat Kinder.



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