Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 22. Oktober 2019 

Adressraum


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Als Adressraum bezeichnet man bei einem Computer den Bereich der ( Speicher -)Adressen die vom Prozessor angesprochen werden können.

Man unterscheidet dabei zwischen dem physikalischen dem logischen Adressraum:

Der physikalische Adressraum wird durch die der Adressleitungen des Prozessors oder der MMU begrenzt. Um den physikalischen Adressraum zu hat man früher Erweiterungen wie Expanded Memory Specification verwendet. Heutzutage ist der physikalische Adressraum durch den Hauptplatinen - Chipsatz begrenzt und beträgt mehrere Gigabytes .

Der logische Adressraum wird von der MMU gebildet. Sie ermöglicht es den physikalischen an beliebige Stellen zu verschieben oder nicht Speicher zu simulieren (vgl. virtueller Adressraum ).

Bei Betriebssystemen die die parallele Ausführung mehreren Prozessen erlauben darf jeder Prozess aus Sicherheits- Stabilitätsgründen meistens nur auf seine eigenen Daten Den Bereich der erlauben Adressen bezeichnet man auch als Adressraum des Prozesses.



Bücher zum Thema Adressraum

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Adressraum.html">Adressraum </a>