Ursprünglich wollte Kurosawa Maler werden und die Kunstakademie wechselte aber 1936 als Autor und Regieassistent zur Toho-Filmgesellschaft. Nachdem er ungefähr 50 Drehbücher geschrieben hatte führte er 1943 zum ersten Mal selber Regie . 1959 gründete er seine eigene Produktionsfirma.
Seine andauernde Popularität in Europa und den USA beruht vor allem auf seinen Samurai -Filmen mit den Schwertkampfduellen welche eine gewisse mit dem gleichfalls zweikampforientierten Western zeigen. Kurosawas Samurai-Epen beschwören aber nicht Glanz und die Bedeutung einer elitären Kaste herauf sondern deren Verfall und die finden in abgewrackten Städten oder im Schlamm Provinzdörfer statt.
Kurosawa drehte aber auch mehrere zeitgenössische die sich meist mit sozialer Ungerechtigkeit auseinandersetzten.
Für Kurosawa spielte das Drehbuch stets eine zentrale Rolle. Besondere Merkmale Stils sind der simultane Einsatz mehrerer Kameras die Kontrastierung verschiedener Strukturen und der zwischen langen Einstellungen und schneller Montage.