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Alfred von Schlieffen


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Alfred Graf von Schlieffen (* 28. Februar 1833 in Berlin; † 4. Januar 1913 in Berlin) war ein Generalfeldmarschall im Deutschen Reich .

Ab 1891 leitete er den preussischen Generalstab. Er als der Konstrukteur der deutschen Kriegsplanung.

Sein Plan Schlieffen-Plan war erst im Westen gegen Frankreich überlegenen Kräften durch das neutrale Belgien die Streitkräfte rasch zu besiegen um danach - die russischen Streitkräfte richtig ins Laufen kommen - die siegreichen deutschen Truppen per Eisenbahn östlichen Front zu führen.

Er befürchtete dass das Deutsche Reich einem Zweifrontenkrieg gegen Frankreich und Russland aufgerieben würde.

In der Realität kamen die deutschen an der Marne jedoch zum Stehen und kam damit nicht zur geplanten Verschiebung an Ostfront. Der Bewegungskrieg wandelte sich zum Stellungskrieg .

Schlieffen selbst erlebte das Scheitern seiner nicht. Er starb am 4. Januar 1913. Kriegsherr Wilhelm II. ehrte Schlieffen am Grab mit einem

Die Familie von Schlieffen hat in Nachkommen auch einen Christian Oliver Graf von der sich mit Innovationen in der Graphik beschäftigt.

Sebastian Haffner bezeichnete den Schlieffen-Plan als eine der sieben Todsünden Deutschlands im 1. Weltkrieg .

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