Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 23. August 2019 

Alkan (Chemie)


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Strukturformel Alkan

Als Alkane bezeichnet man gesättigte Kohlenwasserstoffe . Gesättigt bedeutet in diesem Zusammenhang dass es Mehrfachbindungen zwischen Kohlenstoffatomen gibt. Die allgemeine Summenformel lautet: C n H 2n+2 . Kohlenstoffketten bilden das Gerüst der Alkane. Ketten können unverzweigt ( n-Alkane ) oder verzweigt ( iso-Alkane ) sein.

Inhaltsverzeichnis

Nomenklatur

Die Alkane werden mit der Endung bezeichnet. Die homologe Reihe beginnt mit:

Ab 5 Kohlenstoffatomen werden griechische Zahlwörter

usw...

Konstitutionsisomerie

Beim Butan tritt der Fall ein dass bei Summenformel C 4 H 10 unterschiedliche Anordnungsmöglichkeiten ( Konstitutionen ) für die Kohlenstoffatome im Alkanmolekül möglich Butan existiert in zwei verschiedenen Konstitutionen: n-Butan iso-Butan.

n-Butan iso-Butan

Mit wachsender Anzahl der Kohlenstoffatome steigt die Zahl der möglichen Isomere .

Räumliche Struktur

Die um die Kohlenstoff-Atome angelagerten Wasserstoff -Atome bilden beim Methan die Form eines Tetraeders wobei zwischen den einzelnen Bindungen jeweils geometrisch exakten Winkel von 109 47° auf. Bindungslänge beträgt 109 pm für die C-H-Bindung 154 pm für C-C-Bindung.

Andere Kohlenwasserstoff-Moleküle mit mehr Elementen bauen auf dieser Grundstruktur auf weisen aber auch auf z.B. wenn Doppelbindungen im Molekül vorhanden Ring und Kristall-Strukturen müssen nicht notwendigerweise mit Abnormitäten behaftet sein.

Eigenschaften

Alkane bilden eine besonders einheitliche Stoffklasse. Kenntnis der Eigenschaften weniger Vertreter genügt um Verhalten der übrigen vorherzusagen. Dieses gilt sowohl die intra- bzw. intermolekularen Wechselwirkungen der Alkane sich auf die Schmelz- und Siedepunkte auswirken wie auch bei der Betrachtung Synthesen und Reaktionen .

Die Molekülstruktur das heißt die Größe Angriffsfläche bestimmt den Siedepunkt des Isomeres. Je das Isomer ist desto kleiner die Gesamtangriffsfläche den Teilchen desto kleiner die dort wirkenden Van-der-Waals'schen Kräfte und desto tiefer der Siedepunkt .

Darstellung

Reaktionen


Weiterführende Informationen

Siehe auch: Alken Alkin Van-der-Waals-Kraft



Bücher zum Thema Alkan (Chemie)

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Alkan_(Chemie).html">Alkan (Chemie) </a>