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Alkuin


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Alkuin (* 732 in der Nähe von York ; † 19. Mai 804 in Tours (?)) war der Berater Karls d. Großen und bedeutendster Lehrer seiner Zeit.

Alkuin wurde im Jahre 732 in der Nähe von York geboren und starb am 19. Mai 804 als Bischof von Tours . Die ersten 50 Jahre seines Lebens Alkuin in Yorkshire wo er erst als Schüler später Lehrer die Domschule in York leitete. Im 781 traf er Karl den Großen in Italien und akzeptierte dessen Einladung zu ihm Aachen zu kommen wo die renommiertesten Künstler Gelehrten dieser Zeit versammelt waren. Er errichtete Hofe Karls die Akademie die neben Karl von dessen Familie Freunden und von den seiner Freunde benutzt wurde. Die Akademie wurde einem Zentrum abendländischen Wissens der Diskussion und Austausch von Wissen. Alkuin wurde der Vertraute Karl selber der niemals die Kunst zu erlernt war jedoch der Schrift mächtig und Zeit seines Lebens war er auf der nach den Wissenden seiner Zeit und holte an seinen Hof.

Alkuin führte die Lehrmethoden der englischen auch im Frankenreich ein und konnte so Niveau der Schulen wesentlich anheben. Neben seiner in der Akademie widmete er sich den und dem besseren Verständnis der Heiligen Schrift.

Im Jahre 796 verließ er den Hof und wurde Abt im Mönchskloster von St. Martin in Tours wo er eine weitere berühmte Schule Hier entwickelte er zusammen mit seinen Mönchen Karolingische Minuskel die sich später im ganzen Frankenland

Nach dem Fortgang von Alcuins übernahm Einhard die Akademie und führte diese weiter.

Literatur

  • Alkuin in: Meyers Konversationslexikon 4.Aufl. 1888-90 Bd.1 S.372.



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