Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 14. Oktober 2019 

Archetyp


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Einen Archetyp oder Urbild nennt man eine psychische Strukturdominante die ist und als Wirkfaktor das Bewußtsein beeinflußt indem sie dieses präfiguriert und strukturiert. Ein als solcher ist unanschaulich eben unbewußt ist seiner Wirkung aber in symbolischen Bildern efahrbar z.B. in Träumen und Visionen oder künstlerischen und Mythen. Es gibt eine begrenzte Anzahl Archetypen aber eine unbegrenzte Anzahl von archetypischen die als Symbole erscheinen. Ein archetypisches Symbol sich dadurch aus daß es ein heterodoxes ist welches Assoziationen zu geistigen Ideen auslöst. gibt es Grundassoziationen die sich in vielen stark ähneln und das kollektive Element des Symbols ausmachen. (das von vielen oder allen unbewusst mit einer Idee oder einem Prinzip assoziiert wird.) Ein Kreis z.B. wird in den meisten Kulturkreisen ( sic ) als Symbol der Geschlossenheit der Ganzheit und Vollständigkeit oder ein Kreuz wird mit den vier oder vier Elementen und somit mit einer Ganzheit aber auch einem Mittelpunkt assoziiert. Archetypen auf einer Instinktgrundlage und stellen eine Art "arttypischen Programmen" dar und haben sich evolutionär in dem Sinne daß instinktives Verhalten die und Bewußteseinsentwicklung des Menschen prägte und daß psychische Strukturelemente für das Überleben der Art Vorteil waren. Beispiele für ein solches instinkgeprägtes sind z.B. verschiedene Lebensphasen wie Kindheit und oder zwischenmenschliche Beziehungen wie das Mutter-Kind Verhältnis die Partnerwahl. In vielen wissenschaftlichen Disziplinen wurde erforscht inwiefern die menschliche Spezies von arttypischen Strukturen geprägt wird. Anzuführen wären hier u.a. Ethologie die Linguistik die Gehirnforschung die Evolutionspsychologie die experimentelle Traumforschung.

Das Konzept wurde von dem schweizerischen Carl Gustav Jung ausformuliert und wird oft "Das kollektive im Sinne von kollektivem unbewusstem Wissen genannt. Wenn ein archetypisches Verhalten unterdrückt so manifestiert sich dieses Verhalten einseitig in Schatten. Jung erkannte in Träumen vier Kategorien archetypischen Symbolen: den Schatten welcher der Ich-Sphäre ist und unterdrückte oder verdrängte Persönlichkeitsanteile enthält und Animus die eigenen gegengeschlechtlichen psychischen Anteile alten Weisen oder die alte Weise die der Psyche und den Archetyp des Selbst sowohl Ich als auch Unbewußtes umfasst Zentrum Umfang der Gesamtpsyche darstellt und die zentrale der Psyche ist.

Nach Moores und Gilettes Interpretation existieren grundlegende Archetypen mit ihren Schatten Lietaer fügt 5. Archetypus ein:

  • Der Liebhaber als Element der Partnerschaft der in den Abhängigen und den Impotenten spalten
  • Der Herrscher als Element der Integration der in Tyrann und Schwächling spalten kann
  • Der Krieger als Element des Schutzes der in Sadist und Masochist spalten kann
  • Der Magier als Element des Wissens und der sich in den Hyperrationalen und den spalten kann
  • sowie die Große Mutter als Element des und Erhaltens die sich in Gier und spalten kann

Siehe auch

Prototyp



Bücher zum Thema Archetyp

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Archetyp.html">Archetyp </a>