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Arnold Schönberg


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Arnold Schönberg (* 13. September 1874 Wien 13. Juli 1951 Los Angeles ) war ein österreichisch - jüdischer Komponist Musiktheoretiker und Maler.

Schönberg gilt als einer der Begründer atonalen Musik sowie gleichzeitig mit Joseph Matthias Hauer der Zwölftonmusik die maßgebliche Wirkung auf die Entwicklung Musik des ganzen zwanzigsten Jahrhunderts entfalten sollte. kompositorische Tätigkeit wird zusammen mit der seiner Alban Berg und Anton Webern als Zweite Wiener Schule bezeichnet.

Kompositorisch wurde Schönberg früh von Antonin Dvorak und Richard Wagner beeinflußt. Später wurde er ein entschiedener von Johannes Brahms und Gustav Mahler .

Nahmhafte Interpreten aus der ersten Hälfte zwanzigsten Jahrhunderts setzten sich für Schönberg ein darunter Pianisten Artur Schnabel und Eduard Steuermann die Dirigenten Hans Rosbaud und Hermann Scherchen sowie Schönbergs Schwager der Geiger Rudolf

Schönberg litt an Triskaidekaphobie .

Literatur

  • Henke Matthias (2001). Arnold Schönberg . München: dtv.
  • Freitag Eberhard (2000). Schönberg (11. Aufl.). Reinbek b. Hamb.: Rowohlt.

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