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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 14. Oktober 2019 

Augsburger Interim


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Als Augsburger Interim bezeichnet man einen Versuch Kaiser Karls V. nach seinem Sieg gegen den Schmalkaldischen Bund zu einer Entspannung mit den Protestanten zu gelangen.

Unter dem Eindruck oppositioneller Bestrebungen gegen Versuche den Einfluß der Fürsten im Reich reduzieren kam Karl V. hiernach den Protestanten dem Reichstag am 15. Mai 1548 insoweit entgegen als ihnen die Priesterehe der Laienkelch gewährt wurden. Eine endgültige Lösung das seit 1545 tagende Konzil von Trient finden. Jedoch nahm in der Folge der beiden Seite diese Kompromisslösung auf sie als Aufweichen der jeweiligen Positionen verdammt. Eine Lösung des Konfliktes zeichnet sich dann erst Augsburger Religionsfrieden 1555 ab.




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