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Aussiedler


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Als Aussiedler bezeichnete man im Bundesvertriebenengesetz (BVFG) bis 31.12. 1992 deutsche Minderheiten die teilweise seit Generationen allen Teilen der Welt leben und nach migrieren wollten. Seit dem 01.01.1993 werden alle migrationswilligen als Spätaussiedler bezeichnet.

Wer als Aussiedler oder auch Spätaussiedler in der Bundesrepublik Deutschland anerkannt werden muss seit Juli 1990 mit einem Aufnahmebescheid nach Deutschland einreisen. bekommt er wenn er mittels eines formalen Aufnahmeverfahrens seine deutsche Volkszugehörigkeit und zusätzlich seit 1997 in einem mündlichen Test seine Sprachkenntnisse

Das zur Prüfung der Voraussetzungen einschlägige ist das am 19. Mai 1953 in Kraft getretene Bundesvertriebenengesetz (BVFG). Dieses führt bei deutschstämmigen etwa aus Osteuropa zu einem Statuserwerb - dem des Spätaussiedlers .

Zur Geschichte der Deutschen in Russland Spätaussiedler .



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