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Bayerischer Ministerpräsident


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Inhaltsverzeichnis

Definition

Der bayerische Ministerpräsident ist der Vorsitzende der Bayerischen Staatsregierung. Art. 44 der bayerischen Verfassung wird er vom Landtag spätestens 22 Tage (Volksabstimmung vom 21. 2003) nach der konstituierenden Sitzung des Landtages die Dauer von fünf Jahren gewählt. Er nicht abgesetzt werden muss aber zurücktreten wenn Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Landtag auf Grund Verhältnisse nicht mehr möglich ist (Art. 44 3 Bayerische Verfassung ). Tut er das nicht kann er dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof angeklagt werden.

In das Amt gewählt werden kann wahlberechtigte Bayer sofern er das 40. Lebensjahr hat.

Der Ministerpräsident leitet die Geschäfte der Er beruft und entlässt mit Zustimmung des maximal 17 Staatsminister und Staatssekretäre sowie aus deren Reihen seinen Stellvertreter.

Bei ihm liegt die politische Richtlinienkompetenz und er vertritt Bayern nach außen. seinem Handeln ist er gegenüber dem Landtag

In Einzelfällen kann der Ministerpräsident von Begnadigungsrecht Gebrauch machen.

Die Bayerischen Ministerpräsidenten seit 1945


Die Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern (1918 - und während der nationalsozialistischen Diktatur (1933-1945)


siehe: Geschichte Bayerns Ministerpräsidenten der Bundesländer

Weblinks



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