Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 19. August 2019 

Berg


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Dieser Artikel handelt von der topographischen Erhebung. andere Bedeutungen des Wortes Berg siehe bitte Berg (Begriffsklärung) .


Ein Berg ist eine Erhebung in der Landschaft. sind meist höher und schroffer als Hügel . Berge können frei stehen sind jedoch Teil eines Gebirges . Was dabei als "hoch" angesehen wird stets relativ zur umgebenden Landschaft zu sehen. würden die Dammer Berge in der Schweiz eher als Hügel bezeichnet der Himmelsbjerget (Himmelsberg) höchster Berg Dänemarks misst gerade einmal 170m. Schroffe an Bergen dagegen ist der Grund dass man bei Müllbergen nicht von Müllhügeln was der Höhe nach angemessener wäre.

Um viele markante Berge ranken sich Sagen und Mythen in denen dem Berg selbst eine Persönlichkeit zugeschrieben wird. Seit dem 19. Jahrhundert wurden Berge als " Sportgeräte " für den Alpinismus entdeckt im Laufe 20. Jahrhunderts entstand parallel zum traditionellen Bergsteigen das Extremklettern . Andere auf Bergen ausgetragene Sportarten sind so genannten alpinen Sportarten.

Berge stehen für Beständigkeit und Unveränderlichkeit finden in diesem Sinne in vielen Sprichworten Erwähnung: "Wenn der Berg nicht zum kommt muss der Prophet zum Berg gehen".

Entstehung

Berge sind in der Regel eine der Tektonik der Erde. Treffen zwei Platten der Erdkruste aufeinander so werden an der "Knautschzone" aufgeschoben. Diese Berge zeichnen sich durch schroffe und große Höhe aus. Herausragende Beispiele sind Berge des Himalaya und der Anden aber auch der Alpen. Mit zunehmendem trägt die Erosion dazu bei dass die Formen milder und die Gebirge niedriger.

In Bereichen wo eine Platte der unter eine andere geschoben wird ( siehe Subduktionszone ) wird sie aufgeschmolzen und die entstehende leichte Schmelze dringt wieder nach oben. Die eine Ursache des Vulkanismus der ebenfalls für das Entstehen von verantwortlich ist.

Eine in polnahen Gebieten vorkommende Gebirgsbildung die der Relieffumkehr: Ein Tal oder eine wird von Gletschern mit Geröll aufgefüllt wobei Untergrund durch das Gewicht des Eises unter steht. Ziehen sich die Gletscher zurück entspannt der Untergrund; Die Geröllfüllung wird teilweise über Höhe der Umgebung hinaus empor gehoben. So Erhebungen sind zum Beispiel am Münsterländer Kiessandzug beobachten.

Einteilung

Junge Berge schwimmen auf dem Erdmantel wobei sie nur wenig einsinken wodurch Schwereanomalien entstehen. Ältere Berge sind dagegen etwas wodurch sie sich mit der Umgebung im Gleichgewicht befinden so dass sie bei Messungen Schwerefeldes der Erde keinen größeren Effekt mehr Aktive oder ehemalige feuerspeiende Berge nennt man Vulkane .

Siehe auch: Liste der Berge Karling

Weblinks



Bücher zum Thema Berg

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Berg.html">Berg </a>