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Bewegte Bilder


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Mit bewegten Bildern bezeichnet man Bilder die sich zeitlich und so Abläufe der realen Welt darstellen Technisch wird die Illusion bewegter Bilder durch dichte Abfolge von Bildern (Momentaufnahmen) erzeugt.

Beim Menschen entsteht eine ruckelfreie Illusion ab ungefähr 12 Bildern pro Sekunde falls dargestellten Objekte langsam bewegt sind. Ab 16 pro Sekunde ist auch für schnellere Bewegungen ruckelfreie Illusion möglich.

Technisch bedingt kommt es aber bei Wiedergabetechniken noch zum Flimmern der Bilder da Momentaufnahmen kurz ausgeblendet werden müssen um die des nächsten Bildes vorzubereiten.

Eine flimmerfreie Darstellung ist dann ab 25 Bildern pro Sekunde möglich. Allerdings können helle und kontrastreiche Bilder auch hier noch Flimmern führen. Ab ungefähr 50 Bildern pro nimmt der Mensch das Flimmern nur noch war. Dies kann sich nach längerer Zeit Betrachtung bewegter Bilder durch Ermüdung der Augen Kopfschmerzen bemerkbar machen. Bei 100 Bildern pro ist die Gefahr solcher Erscheinungen weitgehend reduziert.

Zur Wiedergabe bewegter Bilder gibt es Techniken. Die wichtigsten sind:

Intensiv geforscht wird an organischen Bildschirmen.

Plasma- und Flüssigkristall-Bildschirme sind aufgrund ihrer nicht vom Flimmern betroffen. Insbesondere Flüssigkristall-Bildschirme haben oft noch deutlich zu langsame Reaktionszeiten und sich daher nur bedingt für die Wiedergabe bewegten Bildern.

Falls gleichzeitig mit den bewegten Bildern noch Klänge wiedergegeben werden so handelt es dann um eine audiovisuelle Sequenz .



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