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Bistum Osnabrück


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Das Bistum Osnabrück wurde 780 von Karl dem Großen gegründet. Es war eines der Missionsbistümer Sachsenland .

In der Reformationszeit bildete sich im auch in den politisch zum Hochstift Münster Teilen ein gemischtkonfessionelles Kirchenwesen heraus das sich katholisch betrachtete aber wesentliche Elemente aus dem übernahm die der übrige Katholizismus bekämpfte. Erst Westfälische Friede brachte die eindeutige konfessionelle Zuordnung für Niederstift Münster . Im Hochstift Osnabrück verteilte sich die Konfession danach weitgehend die Kirchspiele die dann aber der dogmatischen der jeweiligen Konfession verpflichtet wurden. Dies gilt für die Kirchspiele die von beiden Konfessionen wurden.

Nach 1824 bildeten nur noch die Teile von Hannover das Bistum.

1930 kamen die vornehmlich lutherisch geprägten Missionen" zum Bistum. Zum Bistum gehörten jetzt Teil der Provinz Hannover der westl. der Weser lag sowie Umgebung von Twistringen Bremen Hamburg Schleswig-Holstein sowie Mecklenburg bis 1965 auch Schaumburg-Lippe . Nach 1973 wurden die in der DDR gelegenen Teile des Bistums von einem Administrator" verwaltet als "Bischöfliches Amt Schwerin". Die Kirche in Mecklenburg war seitdem direkt dem unterstellt das Gebiet gehörte kirchenrechtlich aber weiterhin Bistum Osnabrück.

1995 wurde das Erzbistum Hamburg gegründet völlig aus Teilen des damaligen Osnabrück. Dadurch blieben nur die niedersächsischen Teile sowie Bremen beim Bistum Osnabrück. hat nunmehr eine Fläche von rund 12.500 km² und rund 580.000 Katholiken in 255

Derzeitiger Bischof ist Franz-Josef Bode.

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