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Blut-Gehirn-Schranke


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Die Blut-Gehirn-Schranke auch Blut-Hirn-Schranke genannt ist:

  1. Bezeichnung für eine Schutzfunktion des Gehirns : Durch den speziellen Aufbau der Gefäßwand Blutgefäße im Gehirn können bestimmte Substanzen (z.B. Medikamente) nicht aus dem Blut in das eindringen. Dies dient dem Schutz des Gehirns schädlichen Einflüssen. Die Blut-Gehirn-Schranke kann jedoch gestört geschädigt werden z.B. bei Entzündungen Durchblutungsstörungen etc.
  2. Unter Narkoseärzten weit verbreitete Bezeichnung für das Tuch während einer Operation den Bereich in dem sich die aufhalten ("Blut") von dem Bereich trennt in sich der Narkosearzt aufhält ("Hirn")

Siehe auch: Kardiovaskuläres System



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