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Borussia Dortmund


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BV Borussia Dortmund 09
Vereinsdaten
Gegründet: 19. Dezember 1909
Abteilungen: Fußball Handball Tischtennis
Vereinsfarben: Schwarz-Gelb
Mitglieder: 20.000 ( Quelle )
Stadion : Westfalenstadion (82.932 Plätze)
Anschrift: Borussia Dortmund
Rheinlanddamm 207-209
44137 Dortmund
Tel.: 0231 90200
Website: http://www.borussia-dortmund.de
Borussia Dortmund ist ein Sportverein mit den Abteilungen Fußball Handball und Tischtennis . Der offizielle Name lautet Ballspielverein Borussia 1909 e.V. Dortmund und wird häufig abgekürzt mit BVB.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der Verein wurde am 19. Dezember 1909 von Mitgliedern des katholischen Jünglingsvereins der Dreifaltigkeitsgemeinde gegründet. Man wollte gegen die ablehnende Haltung der Kirche gegenüber dem Fußballspiel rebellieren. In einem der Gaststätte "Zum Wildschütz" wurde aufgrund eines Schildes der benachbarten Borussia-Brauerei an der Wand der Name Borussia Dortmund vorgeschlagen. Dieser wurde angenommen da keine besseren Vorschläge gab. Der erste Vorsitzende Vereins wurde Heinrich Unger. Ihm folgte schnell Jacobi der den Verein bis 1923 leitete.

1910 bis 1920 - Erste Erfolge

Im Dezember 1910 wurde Borussia Dortmund in den Westdeutschen (WSV) aufgenommen und bestritt das erste Punktspiel Castrop-Rauxel gegen die Fußballmannschaft Spielabteilung des Turnerbundes Rauxel das 1:0 gewonnen wurde. Erst im 1911 wurde der Verein zum offiziellen Spielbetrieb der untersten Liga (C-Klasse) zugelassen. Nach dem der BVB den ersten Platz in der C-Klasse belegte diesen Erfolg nach zwei weiteren Jahren in B-Klasse wiederholte spielte man zum ersten Mal der Vereinsgeschichte in der damals höchsten Spielklasse A-Klasse. Da wegen des 1. Weltkrieges die Saison 1914/15 abgebrochen werden musste die Borussia ihre Erfolge nicht weiterführen.

Erst in der Saison 1918/19 spielte Dortmund wieder in der obersten Klasse mit. trug sich 1919 in das Vereinsregister ein. Da 1919/20 neue oberste Klasse die Bezirksklasse eingeführt wurde man nun nur noch zweitklassig.

1920 bis 1930 - Wichtiger Stadionausbau

Im Jahre 1923 trat Franz Jacobi als Vorsitzender des Vereins zurück. 1924 wurde die Weiße Wiese der damalige der Fußballspiele ausgebaut. Im Jahr 1926 gewann der BVB die Vizemeisterschaft in 2. Bezirksklasse und stieg damit erneut in höchste Spielklasse auf. Man konnte sich jedoch lange dort halten und musste nach dem Entscheidungsspiel gegen Langendreer 04 (1:3 n.V.) wieder in die Zweitklassigkeit.

1930 bis 1940 - Stetige Entwicklung

Unter der Herrschaft der Nationalsozialisten wurde in den 30er Jahren als Spielklasse die sogenannte Gauliga eingeführt. Auch wenn schreckliche Zeiten für die Menschen waren sportlich der BVB eine erfolgreiche Zeit gehabt. In Saison 1935/36 stieg man in die Gauliga auf. Gleichzeitig wurde der erste professionelle Trainer der Borussen angestellt Fritz Thelen. Dortmund entwickelte sich zu einer der besten Deutschlands was besonders durch den ersten Nationalspieler Borussen August Lenz möglich wurde. Im Jahr 1937 zog der Verein in das Stadion Erde um. Im Tschammerpokal dem Vorläufer des DFB-Pokals erreichte man im selben Jahr das (3:4 gegen SV Waldhof Mannheim). In den Jahren wurde der BVB mehrmals Vizemeister ( 1938 und 1942 ).

Die A-Jugend des BVB gewann in 1939 die Westfalenmeisterschaft und die Westdeutsche Meisterschaft.

1940 bis 1950 - Erfolgreicher Neubeginn

Der Gewinn der Vizemeisterschaft 1942 läutete ein weiterhin erfolgreiches Jahrzehnt für Dortmund ein. Der 2. Weltkrieg forderte aber einen hohen Preis von damaligen Fußballmannschaften. Durch den Verlust vieler Spieler viele Vereine praktisch zerstört. Auch der BVB sich aus den Wirren der damaligen Zeit und eine Wiederzulassung erwirken. Doch bereits im 1945 wurde auf der Roten Erde wieder

Einer der wichtigsten Erfolge für Borussia in den 40er Jahren war der Gewinn Westfalenmeisterschaft 1947 gegen Schalke 04 die man sich im Endspiel mit sicherte. Aber auch die Meisterschaften in den 1947/48 und 1948/49 in der neuen Oberliga waren wichtige Ereignisse in der Vereinsgeschichte. Im 1949 stand der BVB erstmals im Endspiel die Deutsche Meisterschaft gegen den VfR Mannheim das jedoch 3:2 n.V. verloren ging.

1950 bis 1960 - Zwei Mal Meister

Nachdem man sich 1949/50 zum dritten in Folge die Westfalenmeisterschaft gesichert hatte traf Borussia im Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft auf den VfR Mannheim. Dieses Spiel verlor BVB jedoch wieder diesmal mit 1:3.

Der Erfolg der 40er Jahre setzte aber in den 50er Jahren fort. In Saison 1952/53 gelang der Gewinn der vierten

Im Jahr 1954 fand in Deutschland die Fußballweltmeisterschaft statt. Die deutsche Nationalmannschaft zu der auch der BVB-Spieler Heinrich Kwiatkowski zählte holte sich überraschend den Pokal.

Bei Borussia Dortmund verlief die Saison genauso erfolgreich wie die vorherige. Man gewann fünfte Westfalenmeisterschaft auf die der erneuten Einzug Finale um die Deutsche Meisterschaft folgte. Der besiegte den Karlsruher SC mit 4:2 und war zum ersten Deutscher Meister . Im Jahr 1957 verteidigte Borussia Dortmund mit der gleichen wie im Vorjahr die Deutsche Meisterschaft mit 4:1 gegen den Hamburger SV nachdem man sich die bis dato Westmeisterschaft gesichert hatte.

1960 bis 1970 - Bundesliga und

1960/61 verlor man das Finale um Deutsche Meisterschaft gegen den 1. FC Nürnberg mit 0:3. Im letzten Jahr vor Einführung der Bundesliga 1963 gewann der BVB zum dritten Mal Deutsche Meisterschaft mit einem 3:1 gegen den 1. FC Köln . Den DFB-Pokal konnte man trotz des Erreichens des Finales nicht gewinnen.

Nach dem der Start der neuen in der Saison 1963/64 erfolgte zu dessen natürlich der amtierende Deutsche Meister Borussia Dortmund gehöte der Verein zu den Favoriten auf Titel. Man belegte jedoch am Ende nur 4. Platz. Im Europapokal der Landesmeister für den man sich eine Saison qualifiziert hatte gelangte der BVB bis ins nach dem man den Favoriten Benfica Lissabon eine Runde zuvor 5:0 besiegte.

Nachdem Borussia Dortmund 1965 zum zweiten Mal das Finale des erreichte gewann man dieses gegen Alemannia Aachen mit 2:0. Auch im Europapokal der Pokalsieger schaffte es der BVB 1966 bis ins Finale. Hier traf man den Favoriten FC Liverpool den man mit 2:1 n.V. besiegte holte damit als erste deutsche Mannschaft einen Pokal. In der Bundesliga wurde man trotz Vizemeister.

1970 bis 1980 - Abstieg und neues Stadion

Das Ende des Jahrzehnts bedeutete für Dortmund auch das Ende der Bundesligazugehörigkeit. Da in der Mannschaft herrschte stieg man 1972 36 Jahre nach dem Aufstieg in höchste Spielklasse in die Regionalliga West ab.

Im Jahr 1974 als in Deutschland die Fußball-Weltmeisterschaft stattfand bekam der BVB auch ein Stadion das Westfalenstadion . Im Laufe der Jahre wurde es weiter ausgebaut und so das Fassunsvermögen deutlich

Der Zweitklassigkeit entkam man in der 1975/76. Dies gelang mit Rang Zwei in neuen zweigleißigen 2. Bundesliga und Siegen in den Endscheidungsspielen um Aufsteig gegen die Mannschaft des 1. FC Nürnberg . Im ersten Jahr der erneuten Bundesligazugehörigkeit der BVB den sicheren achten Rang. Durch neue Stadion kam es zu einem Zuschauerboom Über 40.000 Menschen wollten im Schnitt die der Borussia sehen.

1980 bis 1990 - Schulden und

In den 80er Jahren konnte der nicht an die Erfolge der letzten Jahrzehnte Zwar holte man 1980 den Trainer Udo Lattek mit dem man fast 1980/81 die UEFA-Pokal-Qualifikation geschafft hätte doch die erhofften Titel vorerst aus.

Der Verein häufte einen Schuldenberg von 8 Millionen DM an dem nur mit einem Notvorstand werden konnte. Diesen ernannte das Amtsgericht am 23. Oktober 1984 . Auch sportlich blieb es bei der 1984/85 konnte man sich noch auf den Platz retten. In der darauffolgenden Saison ging jedoch in die Relegation. Gegen Fortuna Köln die Borussia drei Mal antreten. Das Hinspiel 2:0 verloren. Im Rückspiel siegte man 3:1 erwirkte so ein weiteres Spiel. Dieses konnte Dortmund mit 8:0 für sich entscheiden und einen zweiten Abstieg aus der Bundesliga nach 1972 verhindern.

Ende der 80er Jahre lief es erfolgreicher. In der Sason 1986/87 erreichte man 4 und somit den UEFA-Pokal . Im DFB-Pokal kam man 1989 bis ins Finale und besiegte Werder Bremen mit 4:1. Der erste Titel seit Jahren und gleichzeitig der zweite DFB-Pokal-Sieg für BVB war perfekt.

1990 bis 2000 - Hitzfeld der

Nach den mageren 80er Jahren waren die 90er Jahre den BVB wieder ein sehr erfolgreiches Jahrzehnt aber auch neben seinen Höhen Tiefen besaß.

1991 wurde der bis dahin noch unbekannte Ottmar Hitzfeld verpflichtet was sich als echter Glücksgriff für die Borussia herausstellen sollte. Denn in der Saison 1991/92 war man dem sehr nah der Meistertitel wurde nur knapp Im UEFA-Pokal kam man auch so weit wie nicht mehr. 1996 erreichte Borussia Dortmund das Finale unterlag mit 3:0 und 3:1 dem Favoriten Juventus Turin .

Doch der Erfolg sollte nicht ausbleiben. 1995 hieß der Deutsche Meister wieder BVB. einer spannenden Saison sicherte man sich den vor Werder Bremen . Auch in der kommenden Saison behielt Dortmund die Oberhand. Zwar gab es einige durch die vielen Verletzungen aber letztendlich holte der BVB 1996 die bis dahin fünfte Meisterschale.

Auch auf europäischer Bühne waren die siegessicher. 1997 erreichte man das Finale der Champions League . Im Spiel gegen Juventus Turin konnte man sich durch ein 3:1 begehrte Trophäe sichern. Am Rande gewann man noch den Weltpokal im selben Jahr gegen Cruzeiro Belo mit 2:0.

Nach den großen Erfolgen kam aber Umbruch. Der langjährige Trainer Ottmar Hitzfeld verließ den Verein das Stadion wurde ausgebaut und auch der Kader veränderte sich. vielen älteren Leistungsträgern die die Mannschaft verliesen auch viele Neulinge von denen sich aber wenige als Highlights herausstellten. So ging es berab. Die Saison 1999/2000 war der unrühmliche der Talfahrt. Nur durch den erfahrenen Trainer Udo Lattek konnte man den BVB vor einem bewahren.

ab 2000 - Börsengang und Umbruch

In den letzten Jahren gab es Dortmund einen weiteren Umbruch. Seit 2000 ist der frühere Erfolgsspieler Matthias Sammer der Chefcoach. Der Börsengang im selben spülte viel Geld in die Kasse was die Aufrüstung der Mannschaft gesteckt wurde. Es Spieler wie Tomas Rosicky Jan Koller Marcio und Ewerthon Henrique de Souza.

Auch wenn es zum Anfang der 2001/2002 niemand dem BVB-Star-Ensemble zugetraut hätte Borussia wurde am Ende zum sechsten Mal Deutscher Meister vor Bayer Leverkusen die sich an den letzten drei eine Fünf-Punkte-Führung zunichte gemacht hatten.

Auch der UEFA-Pokal geriet wieder zur Borussen-Bühne. Man drang ins Finale vor und unterlag dort nur 3:2 Feyenoord Rotterdam. Zuvor wurde duch eine der AC Mailand mit 4:0 im Hinspiel ausgeschaltet.

Die kommenden Jahre gestalteten sich jedoch mehr so erfolgreich. Durch das Ausscheiden aus Champions League im Jahr 2002 und dem Verpassen eines internationalen Platzes der Saison 2003/04 gerät der BVB in Es werden so erhebliche finanzielle Defizite in nächsten Jahren zu erwarten sein. Vielleicht steht auch der Verkauf des ein oder anderen an.

Sportliche Erfolge

Darüber hinaus wurden die A-Junioren des fünfmal Deutscher Meister (1994 - 1998) die dreimal (1993 1996 1998).

Die Frauen-Handball-Mannschaft wurde 1997 DHB-Pokal-Sieger.

Historische Siege und Niederlagen

Im Folgenden werden historisch wichtige Siege Niederlagen von Borussia Dortmund aufgezählt die durch Besonderheiten wie z.B. Toren im zweistelligen Bereich geworden sind.

Siege

Der erste Sieg gegen den Revierrivalen Schalke 04 gelang dem BVB in der Saison in der Roten Erde mit 1:0. Das Tor schoss Borussias erster Nationalspieler August Lenz .

Der höchste Sieg im Derby gegen Schalke 04 gelang den Borussen in der Saison Mit 7:0 wurde der Rivale abgeschossen .

Den höchsten Sieg konnten die Borussen 6. November 1982 mit 11:1 gegen Arminia Bielefeld feiern.

Niederlagen

Zu trauriger Berühmtheit wurde am 20. Oktober 1940 die 0:10-Niederlage gegen den SV Arminia 08 Marten .

Im ersten Spiel der Bundesliga am 24. August 1963 traf der BVB auf Werder Bremen . Zwar verlor die Borussia mit 3:2 Friedhelm Konietzka schoss nach weniger als einer das erste Tor der Bundesliga.

In der Abstiegssaison 1971/72 verlor der gegen den FC Bayern München mit 1:11.

Die höchste Niederlage war im Jahr 1979 ein 0:12 gegen den Borussia Mönchengladbach . Die höchste Schlappe einer Manschaft in Bundesliga überhaupt führte zur Entlassung des Trainers Otto Rehhagel der von den Medien danach auch Otto Torhagel genannt wurde.

Bekannte Spieler

Torschützenkönige

In der damaligen Oberliga West konnte August Lenz mit 22 Treffern in der Saison in die Liste der Torschützenkönige eintragen.

Bisher konnten sich zwei Borussen die der Bundesliga holen. In den Saisons 1965/66 1966/67 war der Gewinner Lothar Emmerich . Er erzielte dabei 31 bzw. 28 Marcio Amoroso gewann 2001/2002 mit 18 Treffern Kanone.

Stadien

Der erste Austragungsort für die Heimspiele BVB war die Weiße Wiese. Diese wurde 1924 ausgebaut.

Im Jahr 1937 zog Borussia Dortmund in das Stadion Erde um.

Spielstätte der Profimannschaft in der ersten Bundesliga ist das Dortmunder Westfalenstadion mit derzeit 82.932 Zuschauerplätzen das größte Stadion Deutschlands.

Börse

Am 28. November 1999 beschloss die Mitgliederversammlung die Ausgliederung der in die Borussia Dortmund GmbH und Co. KGaA . Als erster Fußballbundesligist ging Borussia Dortmund 31. Oktober 2000 an die Börse. Der Ausgabekurs der lag seinerzeit bei 11 Euro . Man platzierte 13 5 Millionen Aktien der Börse die einen Emissions-Erlös von 165 Euro brachten.

Anfang 2004 lag die Notierung aufgrund wirtschaftlicher Defizite und mangels sportlichen Erfolgs weit dem Ausgabekurs.
Aktueller Aktienkurs: [1] (Link auf www.borussia-aktie.de)

Ein großes finanzielles Defizit macht zur Schlagzeilen. Auf Grund unzulänglicher Einkaufspolitik und mangels (keine direkte Qualifikation für Champions League und UEFA-Pokal ) steht im Bundesligajahr 2003/04 voraussichtlich ein von 50 Millionen Euro zu Buche.

Trainer bis 1963

Fritz Thelen 1935
Ferdl Swatosch
Willy Sevzik
Edy Havlicek
Hans Schmidt 1951
Helmut Schneider
Max Merkel

Trainer seit 1963

Hermann Eppenhoff 1. Juli 1963 - 30. Juni
Willi Multhaup 1. Juli 1965 - 30. Juni
Heinz Murach 1. Juli 1966 - 10. April
Oßwald Pfau 18. April 1968 - 16. Dezember
Helmut Schneider 12. Dezember 1968 - 17. März
Hermann Lindemann 21. März 1969 - 30. Juni
Horst Witzler 1. Juli 1970 - 21. Dezember
Herbert Burdenski 3. Januar 1972 - 30. Juni
Detlev Brüggemann 1. Juli 1972 - 31. Oktober
Max Michallek 1. November 1972 - 1. März
Dieter Kurrat 1. November 1972 - 30. Juni
Janos Bedel 1. Juli 1973 - 30. Juni
Otto Knefler 1. Juli 1974 - 1. Februar
Horst Buhtz 1. Februar 1976 - 1. März
Otto Rehhagel 1. März 1976 - 30. April
Carl Heinz Rühl 21. Mai 1978 - 29. April
Uli Maslo 30. April 1979 - 30. Juni
Udo Lattek 1. Juli 1979 - 10. Mai
Rolf Bock 11. Mai 1981 - 30. Juni
Branko Zebec 1. Juli 1981 - 30. Juni
Karlheinz Feldkamp 1. Juli 1982 - 5. April
Helmut Witte 6. April 1983 - 30. Juni
Uli Maslo 1. Juli 1983 - 23. Oktober
Horst-Dieter Tippenhauer 31. Oktober 1983 - 15. November
Horst Franz 16. November 1983 - 30. Juni
Friedhelm Konietzka 1. Juli 1984 - 24. Oktober
Erich Ribbeck 28. Oktober 1984 - 30. Juni
Pal Csernai 1. Juli 1985 - 20. April
Reinhard Saftig 20. April 1986 - 26. Juni
Horst Köppel 27. Juni 1988 - 30. Juni
Ottmar Hitzfeld 1. Juli 1991 - 30. Juni
Nevio Scala 1. Juli 1997 - 30. Juni
Michael Skibbe 1. Juli 1998 - 4. Februar
Bernd Kraus 5. Februar 2000 - 12. April
Udo Lattek 16. April 2000 - 30. Juni
Matthias Sammer seit 1. Juli 2000

Weblinks


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