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Bulimie


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Die Bulimie (lateinisch: bulimia nervosa ) volkstümlich auch Ess- und Brechsucht genannt zusammen mit der Magersucht (Anorexie) zu den meist verbreiteten Essstörungen bei jugendlichen Frauen weitaus seltener auch (je nach Definition und Quelle sind fast % aller Betroffenen weiblich). Die Betroffenen sind im Alter zwischen Pubertät und Volljährigkeit seltener etwa 30 oder gar 35 Jahre alt. bedeutet übersetzt so etwas wie "Ochsenhunger".

Die Betroffenen versuchen ihr Gewicht durch Hunger Diäten und ausgiebigen Sport (manchmal auch Tanz ) zu kontrollieren sie werden jedoch von Heißhungerattacken heimgesucht. Das kann auch unregelmäßig einmal 2 bis 20 Tagen sein bei einigen doch auch mehrmals täglich. Während dieser Essanfälle sie die Kontrolle über sich selbst und über die Nahrungsmengen die sie dabei verzehren. Anschließend müssen sich oft bereits allein wegen der Unmenge Magen übergeben oder es packt sie das Gewissen wegen möglicher Gewichtszunahme und sie forcieren Erbrechen. Auch versuchen sie die Gewichtszunahme mit und anderen Methoden oder Medikamenten zu verhindern. Dieses Wechselbad zwischen Hungern Essen mit anschließendem Erbrechen Abführen oder Abtrainieren der Bulimie auch den irreführenden volkstümlichen Namen (auch Kotz-Fress-Sucht) gegeben.

Diese so genannte Ess-Brech-Sucht beginnt meist in einem wenig höheren als die Magersucht - und manchmal ist sie nur Folgeerkrankung - etwa mit 17 oder 18 Die Betroffenen leiden meistens unter einer gestörten Wie auch die Magersüchtigen empfinden sie sich als zu dick doch sind sie oft Gegensatz zu den Magersüchtigen fast normalgewichtig. Die der Bulimie liegen sehr nahe bei der nur sind Bulimiekranken nicht so konsequent selbstzerstörerisch die Magersüchtigen. Oft kommen aber noch zusätzliche dazu auch solche die bereits vor der deutlich aufgetreten sind:

  1. Missbrauch von Alkohol Drogen Medikamenten starkes Rauchen .
  2. Autodestruktives Verhalten Selbstverletzungen Verstümmelungen Vorliebe für Piercing Tätowierungen aber auch Haarausreissen ( Trichotillomanie ) Fingernägelkauen und Kratzen.
  3. Unkontrolliertes Mode - und Konsumverhalten übertriebenes Geldausgaben so genannten Frustkäufe nicht selten auch Ladendiebstähle.
  4. Soziale Isolation aber auch das Gegenteil: eine an Gruppe Familie Leistungszwang Karrieredrang (jung dynamisch und erfolgreich).
  5. Depressionen meistens auch mit Unzufriedenheit über die Geschlechtsrolle zum Beispiel auch die Ablehnung der und Sexualität allgemein oder aber auch Promiskuität .

Bulimieerkrankte können ihre Krankheit über viele hinweg sehr erfolgreich verbergen. Das führt dazu die Krankheit oft erst mehrere Jahre nachdem begonnen hat erkannt und behandelt werden kann. Therapie von Bulimie ist deutlich erfolgreicher als der Magersucht und besteht meistens aus Psychotherapie Suche nach Lösungen der auslösenden Probleme die liegt derzeit bei etwa 30 bis 45 Auch eine Verbesserung der Einkaufsgewohnheiten der persönlichen zum eigenen Körper zu den Lebensmitteln als und nicht nur als Konsumgut zur Freude Essen als Freude am Leben und sozialen erleichtert wesentlich die Therapie.

Von Magersucht bis zur Esssucht mit als Folge gibt es eine sehr breite der Essstörungen. Die Grenzen sind nicht immer klar zu definieren und es besteht meist ursächlicher Zusammenhang selbst zwischen den extremsten Auswüchsen der Magersucht und Fettsucht. Nicht selten wird eine Erkrankungsform durch eine andere aus dieser abgelöst. Es mag nur wie eine starke aussehen aber die Bulimie ist ein relativ lebenserhaltender Versuch eines Kompromisses zwischen dem langsamen Verhungern der ebenfalls tödlichen Fettleibigkeit.

siehe auch: Magersucht Essstörungen Ernährung Gesunde Ernährung Idealgewicht Esssucht Fettsucht Sucht Portal Psychotherapie



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