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Bundestagswahl 1957


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Hintergrund

Bei den Wahlen zum dritten Deutschen Bundestag erlebte die CDU / CSU ihren bis heute größten Wahlsieg. Zum und bisher einzigen mal gelang es einer die absolute Mehrheit der Stimmen und Mandate erlangen.

Für die CDU/CSU trat zum dritten der CDU-Vorsitzende Bundeskanzler Konrad Adenauer an für die SPD zum zweiten mal der Partei- und Erich Ollenhauer . Auch wenn die SPD gegenüber 1953 zulegte wurde ihr Verharren knapp über 30 als klare Niederlage gesehen.

Ergebnis

Im Einzelnen:

  • CDU/CDU: 50 2 % (+5 0 %) Mandate (+27)

  • SPD: 31 8 % (+3 0 %) Mandate (+18)

  • FDP : 7 7 % (-1 8 %) Mandate (-7)

  • Rest: 10 3 % (-6 2 %) Mandate (-28)

Die 17 Mandate gingen an die Deutsche Partei die sechs Wahlkreise dadurch erobern konnte CDU/CSU in ihnen nicht angetreten waren. Die zog über die sogenannte Grundmandatsklausel in Gruppenstärke in den Bundestag ein sie bundesweit auf nur 3 4 % Stimmen kam.

Konsequenz

Adenauer wurde als Bundeskanzler wiedergewählt während SPD und FDP in Opposition gingen. Ollenhauer blieb Partei- und Fraktionsvorsitzender aber 1961 auf eine erneute Kanzlerkandidatur.





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