Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 14. Oktober 2019 

Céline Dion


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Céline Dion * 30. März 1968 in Charlemagne Québec ist franko-kanadische Popsängerin . Sie ist mit ihrem Manager René verheiratet mit dem sie einen Sohn René-Charles Angélil hat.

Im Jahr 1980 brachte ihre Mutter Céline zu dem und Manager René Angélil der so an Stimme glaubte dass er sein Haus mit Hypothek belastete um ihre Karriere finanziell zu 1981 veröffentlichten sie ihre erste Langspielplatte in ihrer Muttersprache Französisch La Voix du Bon Dieu ( Die Stimme Gottes ) die sie sofort in Quebec zu Star machte. Im folgenden Jahr nahm sie Tokio World Song Festival teil und gewann die Goldmedaille. 1987 produzierte sie das Album "Incognito" das ein riesiger Erfolg wurde. Unterstützt von den Komponisten und Liedertextern Atilla Serefthug und Nella sang sie 1988 für die Schweiz beim Eurovision Song Contest in Irland Ne Partez Pas Sans Moi und belegte damit den ersten Platz. war ein großer Auftrieb für ihre Karriere Europa. Ihr 1991er -Album Unison brachte ihr mit der Erfolgs-Single Where does my heat beats now weitere internationale Anerkennung.

Viele der Hit-Singles der folgenden zehn wurden von Diane Warren geschrieben die vor für ihre Power-Balladen bekannt ist. Jedoch zeigte Dion auch ihre Talente als Song- und beispielsweise bei ihrem Lied Don't Save It All for Christmas Day aus dem 1998er Weihnachts-Album These Are Special Times .

Kinogänger der letzten 15 Jahre konnten einen Film verlassen ohne ein Lied von Dion gehört zu haben. Ihre Beiträge für Disneys Die Schöne und das Biest sowie Titel wie "Because you loved (aus dem Film Up Cloase and Personal 1995 ) und ein Cover von Nat King Coles When I Fall in Love (aus Schlaflos in Seattle 1993 ) trugen weiter zu ihrer Popularität bei. Titel My Heart Will Go On (von James Horner und Will Jennings) dem Film Titanic ( 1997 ) beförderte sie in Liga der Spitzenverdiener Musikindustrie mit insgesamt über 50 Millionen verkauften Ein Jahr später sang sie The Prayer für den Zeichentrickfilme Quest for Camelot . Ihr letzter Filmbeitrag den sie kurz ihrer zweijährigen Babypause aufnahm war 1999 The You Look at Me (aus The Bicentenial Man ebenfalls von Horner und Jennings).

Nach ihrer Auszeit meldete sie sich mit ihrem Album A New Day Has Come zurück. 2003 konnten Kinofreunde ihre Stimme in dem zu Mona Lisas Lächeln hören.

Céline Dion wirkte auch an zahlreichen mit zum Beispiel 1995 die Sammlung von Carole King -Liedern Tapestry Revisited und 1997 eine Doppel-CD in Gedenken an Lady Di .

Diskografie

  • 1 Fille & 4 Types 2003
  • One Heart 2003
  • A New Day Has Come 2002
  • All the Way ... A Decade of 1999
  • These Are Special Times 1998
  • S'il suffisait d'aimer 1998
  • Let's Talk about Love 1997
  • Live à Paris (French live album) 1996
  • Falling into You 1996
  • D'eux in den USA bekannt als The French Album 1995
  • Céline Dion à l'Olympia 1994
  • The Colour of My Love 1993
  • Céline Dion 1992
  • Dion chante Plamondon 1991
  • Unison 1990
  • Incognito 1989

Weblinks



Bücher zum Thema Céline Dion

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Celine_Dion.html">Céline Dion </a>