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Chilenische Waldkatze


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Chilenische Waldkatze
Systematik
Ordnung : Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie : Katzenartige (Feloidea)
Familie : Katzen (Felidae)
Unterfamilie : Felinae
Gattung : Oncifelis
Art: Chilenische Waldkatze ( O. guigna )

Die Chilenische Waldkatze ( Oncifelis guigna ) auch Kodkod oder Nachtkatze genannt ist eine südamerikanische Art innerhalb der Familie der Katzen .

Inhaltsverzeichnis

Merkmale

Die Chilenische Waldkatze ist die kleinste wilden Katzenarten in Nord- und Südamerika. Sie eine Kopfrumpflänge von 40-50 cm und wiegt 2 und 3 kg. Das Fell ist bis beigefarben und mit kleinen schwarzen Flecken Sie hat breite Pfoten und einen eher ca. 20-25 cm langen Schwanz. Die Rückseite Ohren ist schwarz mit einem auffälligen weißen Reine Schwärzlinge kommen bei der Art häufiger vor.

Die Lebenserwartung beträgt etwa 11 Jahre.

Verbreitungsgebiet

Die chilenische Waldkatze lebt in den Chiles und dem angrenzenden Teil Argentiniens. Sie in Höhen bis 2500 m (Baumgrenze) vor. auf den Inseln vor der chilenischen Küste Chiloe ist sie heimisch; hier ist sie des weitgehenden Fehlens von Feinden sogar besonders

Lebensweise

Über die chilenische Waldkatze ist noch allzuviel bekannt. Sie ist vorwiegend nachtaktiv klettert jagt Vögel kleinere Reptilien und Kleinsäuger. Die räubern auch schon mal in Hühnerställen was kleineren Weibchen wohl nicht möglich ist.

Über das Sozialverhalten sind keine genaueren gesichert. Gerüchte über ein stark ausgeprägtes Sozialverhalten hin zur Rudelbildung sind bislang nicht zu

Die Tragzeit beträgt etwa 10 Wochen. Wurf befinden sich zwei bis drei Junge.

Taxonomie

Die Chilenische Waldkatze ist nach Ansicht Zoologen keine eigenständige Art sondern eine Unterart Kleinfleckkatze .

Unterarten:

  • Oncifelis guigna trigillo (Zentralchile keine Flecken auf den Füßen)
  • Oncifelis guigna guigna (Südchile kleiner heller Flecken auf den

Bedeutung für den Menschen

Die chilenische Waldkatze wird vorwiegend durch Rückgang ihres Lebensraumes nicht direkt durch Bejagung wenngleich sie als potenzieller Nutztierräuber auch von Bauern bedroht wird. Sie ist als gefährdet und im Anhang B des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommen geführt.




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