Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 23. September 2019 

Christian Mali


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Christian Mali 1832-1906

Christian Friedrich Mali (* 6. Oktober 1832 in Broikhuizen Holland; † 1. Oktober 1906 in München ) war ein Kunstmaler und Professor in

Er kam mit seinen Eltern nach war bis 1858 als Xylograph in Stuttgart tätig war. Er wechselte nach München wo er sich in der Landschaftsmalerei mit der er infolge einer Reise nach auch die Architekturmalerei verband. Damals entstanden der Abend in Verona (Münchener Neue Pinakothek) Partie aus Venedig das Kloster Maulbronn . 1865 ging er nach Düsseldorf und von da nach Paris wo das Studium der Werke Troyons dessen Einfluss ihn bewogen sich der Tiermalerei insbesondere der Schafe zu widmen.

Grabstätte Christian Malis in Biberach/Riß

Werke

Zu seinen frühen mehr landschaftlichen Bildern Partenkirchen Partie aus der Schwäbischen Alb Kochem der Mosel der Hallstätter See u. a.; den späteren auf welchen die Tierstaffage überwiegt heimziehende Herde Morgen und Abend im Dorf Schäfers Morgengruß der verregnete Viehmarkt Schafe bei Gewitter die Table d'hote im Stall Schafe Frühjahr Dorfpartie am Bodensee ein Morgen bei u. a.

Nachlass

"Winterabend nach dem Viehmarkt" von Christian Mali

Die reich ausgestatteten Atelierräume aus München mit Nachlässen von Anton Braith und Christian Mali sind heute im Braith-Mali-Museum in Biberach an der Riß zu sehen. Heute sind diese Braith-Mali-Salons einzigen vollständig erhaltenen Künstlerateliers des 19. Jahrhunderts ein Kulturdenkmal ersten

Weblinks



Bücher zum Thema Christian Mali

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Christian_Mali.html">Christian Mali </a>