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Christiane Hörbiger


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Christiane Hörbiger (* 13. Oktober 1938 in Wien ) ist eine österreichische Schauspielerin .

Inhaltsverzeichnis

Leben

Christiane ist eine von drei Töchtern bekannten Schauspielerehepaars Attila Hörbiger ( 1896 - 1987 ) und Paula Wessely ( 1907 - 2000 ). Nach der Schule beginnt sie eine am Max-Reinhardt-Seminar in Wien bricht sie aber schon nach wenigen ab als sie ein Filmengagement erhält. Sie debütiert 1955 in dem Film Der Major und Sterne von Eduard von Borsody. Privatlehrer vervollständigen Schauspiel- Tanz- und Gesangsausbildung. Von 1957 bis 1966 ist sie am Burgtheater in Wien unter Vertrag.

Um ohne die berühmten Eltern und noch berühmteren Onkel Paul Hörbiger eine eigene Karriere aufzubauen versucht sich Hörbiger fernab der Heimat und spielt Theater in Heidelberg München und Zürich . Ihre Popularität steigt und auch im Musicalbereich ist sie zuhause. 1969 1970 und 1971 spielt sie die "Buhlschaft" im " Jedermann " bei den Salzburger Festspielen .

Ab den 1980er Jahren wird das Fernsehen auf sie aufmerksam. Die Rolle der Gräfin von Guldenburg in der Serie Das Erbe der Guldenburgs macht sie nicht nur einem breiten Publikum bekannt sondern beschert ihr einen ungeahnten Weitere Serien und Filme stehen an so Schtonk der eine Oscarnominierung als bester ausländischer Film erhält. Zu ihrer schönsten Erfolge zählt die rabenschwarze Komödie Die Gottesanbeterin in der sie mehrmals Fellatio betreibt und ihren Nachbarn schlachtet bevor als mehrfache Mörderin einem Heiratsschwindler zum Opfer auf den Pfeil des Cupido fällt.

Christiane Hörbiger war zweimal verheiratet und einen Sohn. Mit ihrem Lebensgefährten Gerhard Tötschinger sie abwechselnd in Wien und Zürich und als Grande Dame des deutschsprachigen Films.

Die Schauspielerin hat ein Faible für Tiere vor allem Langhaarpferde .

Ehrungen

Zahlreiche Preise krönen das Werk der der Deutsche Filmpreis (1994) der Bayerische Filmpreis (1986) der Adolf-Grimme-Preis die Romy die Goldene Kamera (1987 2001).

1998 erhält sie vom österreichischen Bundespräsidenten Thomas Klestil das Ehrenkreuz für Kunst und Wissenschaft 1. Klasse und 2001 von seinem deutschen Kollegen Johannes Rau das Bundesverdienstkreuz .

2002 erhält sie als dritte Frau den Karl-Valentin-Orden .

Filmographie

Weblinks



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