Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 23. September 2019 

Christiane Nüsslein-Volhard


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Frau Christiane Nüsslein-Volhard (* 1942 in Magdeburg ) ist eine deutsche Biologin .

Sie studierte 1962-69 Biologie und Biochemie Frankfurt und Tübingen. Sie erhielt 1995 den Nobelpreis für Medizin und Physiologie zusammen mit Wieschaus und Edward B. Lewis für ihre über die genetische Steuerung der Embryonalentwicklung.

Sie entwickelte die Gradiententheorie die darstellt durch Stoffgradienten in der Eizelle und dem Embryo die Genexpression gesteuert wird und zeigte Parallelen in Embryonalentwicklung zwischen Insekten und Wirbeltieren auf.

Seit 2001 ist Christiane Nüsslein-Volhard auch im Nationalen Ethikrat . Sie ist (seit wann?) Direktorin des für Entwicklungsbiologie in Tübingen und auch Leiterin genetischen Abteilung.

Siehe auch: Morphogenese Ontogenese Genexpression Genetik Hox-Gen

Weblinks



Bücher zum Thema Christiane Nüsslein-Volhard

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Christiane_N%FCsslein-Volhard.html">Christiane Nüsslein-Volhard </a>