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Christiane Schulzki-Haddouti


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Christiane Schulzki-Haddouti (* 1967 ) ist freie Journalistin aus Bonn die unter anderem für die c't die Süddeutsche Zeitung die VDI-Nachrichten sowie für das Web-Magazin Telepolis schreibt. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf Themen Bürgerrechte Informationsfreiheit und Datenschutz . Bei Telepolis schrieb sie seit 1997 Beiträge zur Kryptodebatte sowie zu den Telepolis-Specials das weltweite Abhörsystem Echelon über die Enfopol -Papiere und die Informationsfreiheit . Außerdem schrieb sie von 1999 bis für Spiegel Online die Kolumne "Netzdepesche".

Gemeinsam mit der Telepolis-Redaktion erhielt Christiane den Europäischen Preis für Online-Journalismus der Medien-Konferenz 2000 in der Kategorie "Investigative Reporting" (2000). Preis wurde der Telepolis-Redaktion für die seit erfolgte Enfopol-Berichterstattung verliehen. Sie ist die Patentante Big-Brother-Awards Deutschland. Seit 2002 ist sie Dozentin Institut für Journalistik der Universität Dortmund sowie der "Initiative Nachrichtenaufklärung" und der "Stiftung Bridge Bürgerrechte in der digitalen Gesellschaft.

Weblinks


Literatur

  • Bürgerrechte im Netz 2003 ISBN 3810038725 online unter [1]
  • Datenjagd im Internet. Eine Anleitung zur Selbstverteidigung ISBN 3434530894
  • Vom Ende der Anonymität - Die Globalisierung Überwachung 2000 ISBN 3882291923



Bücher zum Thema Christiane Schulzki-Haddouti

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