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Coco Chanel


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Coco Chanel (* 19. August 1883 in Saumur ; † 10. Januar 1971 in Paris ; eigentlich Gabrielle Bonheur Chanel ) war eine der bekanntesten französischen Modeschöpferinnen 20. Jahrhunderts und die Begründerin des Chanel -Modeimperiums.

Leben

Über Kindheit und Jugend von Coco ist nur wenig Sicheres bekannt da sie immer wieder beschönigte Versionen darüber in Umlauf Nach dem Tod ihrer Mutter verbrachte die Gabrielle 7 Jahre in einem katholischen Waisenhaus sie den Beruf der Näherin lernte. Mit Jahren nähte sie als Angestellte Babyartikel und auch privat Schneideraufträge an.

Im Jahr 1910 zog es sie in die Modehauptstadt wo sie in der Wohnung ihres Liebhabers Hutsalon eröffnete. Schon vier Jahre später 1914 besaß sie Modesalons in Paris und Biarritz .

1920 kreierte sie das "berühmteste Parfüm der ihr Chanel No 5. Als Stern am Modehimmel ihrer Zeit zählte sie viele berühmte und Künstler zu ihren Freunden darunter: Jean Cocteau Sergei Diaghilew Igor Strawinsky Pablo Picasso Colette Max Jacob und Misia Sert.

Ihr Imperium wuchs schnell an. Als Betrieb 1936 bestreikt wurde zählte er 4000 Angestellte.

In der Zeit des Nationalsozialismus ließ sie sich durch ihren Liebhaber Sonderbeauftragten des Reichspropaganda-Ministeriums in Frankreich für die der Nazis einspannen. Sie soll auch Winston Churchill zu Gesprächen mit den Deutschen überredet Nach Ende des 2. Weltkrieges wurde sie als Kollaborateurin verhaftet und flüchtete in die Schweiz . Dort lebte und arbeitete sie bis 1954 wieder nach Paris zurückkehrte und erneut großem Erfolg einen Modesalon eröffnete.

Werk

Wie keine andere Modeschöpferin prägte Coco die Mode des 20. Jahrhunderts. Sie schaffte nur das Korsett ab sondern erfand auch das Badekostüm Frauen das kleine Schwarze den Modeschmuck und kürzte die Röcke eine (damals) skandalöse Länge. Sie erfand das Parfüm das nicht nach einer Blume roch half mit Paris zum Modezentrum der Welt machen.

Literatur

  • Charles-Roux Edmonde: Coco Chanel - Ein Leben. Ihr Leben Welt und die Wahrheit hinter der Legende. Verlag Paul Zsolnay Wien/Darmstadt 1988. ISBN 3-552-04026-9



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