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Dan Andersson


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Dan Andersson (* 6. April 1888 in Skattlösberg (Dalarna) † 16. September 1920 in Stockholm ) ist ein schwedischer Arbeiterdichter und Lyriker.

Leben

Andersson ist als Sohn eines Dorfschullehrers großer Armut aufgewachsen. Er war in mehreren tätig u.a. als Knecht und Waldarbeiter. Nebenbei Andersson die Volkshochschule und wird auch Lehrer. solcher arbeitet er auch bei der Zeitung Ny Tid in Stockholm mit.

Ab 1913 ist er dann als Schriftsteller tätig. Seine Novellen machten ihn zu der bedeutendsten Arbeiterdichter Schwedens. Daneben beschäftigen ihn wieder religiöse Probleme.

Eine Vielzahl der in seiner kurzen entstandenen Gedichte sind vertont worden. Sie gehören schwedischen allgemein bekannten Liederschatz an liegen aber als Aufnahmen mehrerer bekannter Gesangsinterpreten vor.

Am 16. September 1920 starb Andersson infolge einer Übernachtung in einem Hotelzimmer das der Besprühung mit einem giftigen Insektenmittel nicht gelüftet worden war.

Werke

  • David Ramms arv (1919)
  • Kolarhistorier (1915)
  • Kolvaktarens visor (1915)
  • Svarta ballader (1917)

Literatur

  • Olstedt A.-M.: Dan Andersson. - Stockholm 1965



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