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Daniel Barenboim


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Daniel Barenboim (* 15. November 1942 in Buenos Aires Argentinien) ist ein israelischer Pianist und Dirigent russischer Abstammung. Er gab 1949 sein Debüt Pianist und wurde 1975 als Nachfolger von Georg Solti Chefdirigent des Orchestre de Paris. Seit ist er Chefdirigent des Chicago Symphony Orchestra seit 1992 künstlerischer Leiter und Generalmusikdirektor der Deutschen Staatsoper in Berlin.

Über lange Zeit war Daniel Barenboim der berühmten Cellistin Jacqueline du Pré verheiratet.

Von 1981 bis 1999 wirkte Barenboim Dirigent der Bayreuther Festspiele wo er unter anderem " Tristan und Isolde " " Parsifal " und die Tetralogie " Der Ring des Nibelungen " dirigierte.

Daniel Barenboim hat sich zusammen mit palästinensischen Literaturwissenschaftler Edward Said durch gemeinsame Konzerte jüdischer und arabischer im Rahmen des von den beiden begründeten Divan Orchestra sehr für eine Annäherung der Volksgruppen im Nahostkonflikt eingesetzt.

Für seine Verdienste um die israelisch-palästinensische wurde Barenboim 2004 mit dem Haviva-Raik-Friedenspreis ausgezeichnet

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