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David Bowie


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David Bowie (* 8. Januar 1947 im Londoner Stadtteil Brixton; eigentlich David Robert Jones ) ist ein britischer Musiker.

Nach einem kleineren Erfolg 1969 mit Single Space Oddity wurde David Bowie 1972 mit dem (Kurzform) Ziggy Stardust und anschließender Weltournee die bis in Jahr 1973 reichte weltweit bekannt.

1975 hatte er mit Fame seinen ersten Nr. 1-Charthit. Dieser wurde dem vom Album Young Americans das zusammen mit John Lennon entstand veröffentlicht.

David Bowie verbrachte ab 1976/1977 etwa Jahre in Berlin (West) (vgl. den deutschen Teil in dem Song "Heroes" ; der auch in einer englischen und Fassung existiert). Seine dortige Zusammenarbeit mit Brian (ehemals Roxy Music ) führte zur Veröffentlichung von Low Heroes und Lodger drei Alben auch als Bowie-Eno-Trilogie bezeichnet werden. Namentlich das von Tony produzierte Album Low war - bei geringem kommerziellem Erfolg künstlerisches Wagnis und Höhepunkt in einem.

1980 kulminierten Erfolg und künstlerisches Niveau mit Album Scary Monsters (Singles: Ashes To Ashes und Fashion ) dem bis 2002 letzten von Tony produzierten Album. Lange Zeit galt dieses Album Kritikern als "letzte echte Bowie-Platte".

Mit Let's Dance (Produzent: Nile Rodgers) wurde 1983 das kommerzell bislang erfolgreichstes Album veröffentlicht Let's Dance China Girl Modern Love ) das wenig künstlerische Impulse vermittelte und Bowie-untypisch gilt. Dieses Werk ist der Beginn Schaffenskrise die erst 1989 mit dem Tin Machine -Projekt endete.(Tin Machine war die Band um Gabrels und die Brüdern Hunt und Tony mit denen Bowie 1977 die Iggy Pop -Platte Lust For Life als Produzent und Co-Autor eingespielt hatte.)

Dieses Projekt fand 1993 mit dem Solo-Album Black Tie White Noise (wiederum von Nile Rodgers produziert) ein Künstlerisch insgesamt wenig innovativ und kommerziell aufgrund Vertriebsproblemen vor allem in den USA gescheitert es doch die Überwindung der Schaffenskrise in 80er-Jahren.

Aus heutiger Sicht mit hohem künstlerischen versehen ist das im September 1995 erschienene wiederum mit Brian Eno produzierte komplexe und vielschichtige Album 1. Outside . Demgegenüber folgten mit Earthling (1997)und Hours (1999) etwas zwiespältige Alben die aber vom neuen Schaffensdrang Bowie`s zeugten. Während Bowie Earthling teilweise erfolgreich versuchte sich auf seine und Weise dem Drum`n Base zu nähern Hours ein sehr persönliches Album.

2002 brachte mit Heathen die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Tony Künstlerisch wie kommerziell (vor allem auch in fügt sich das Album in "klassische" Bowie-Werke wird allgemein als "echtes" Comeback angesehen.

Das 2003 rasch auf den Markt gebrachte wiederum Tony Visconti produzierte Album Reality erreicht dieses Niveau insgesamt nicht ganz aber zum Beispiel mit Bring Me The Disco King einen künstlerischen Höhepunkt.

David Bowie dürfte der einflussreichste Künstler Zeit im Bereich zeitgenössischer populärer Musik sein. Dies ist auf seine über gegebene Schaffenskraft mit großer musikalischer Bandbreite (Rock Ziggy Stardust und Diamond Dogs Jazz-Stilelementen mit Aladdin Sane Soul mit Young Americans und Black Tie White Noise elektronisch konzertant mit Low - wie Heroes symphonisch vertont durch Philipp Glass - 1. Outside ) zurückzuführen.

Einen repräsentativen Ausschnitt für eine Sammlung Beleg für die Vielseitigkeit David Bowies liefern Alben Hunky Dory Ziggy Stardust Young Americans Station To Station Low Let's Dance 1. Outside und Heathen .

David Bowies Wirken als Schauspieler nimmt neben seinem musikalischen Werk bescheiden aus hervorzuheben die Filme Der Mann der vom Himmel fiel (von Nicolas Roeg) und Merry Christmas Mr Lawrence Basquiat (Bowie in einer Nebenrolle als Andy

Heute lebt er mit seiner Familie seit 1992: ehemaliges Model Iman Tochter Alexandrina ) in New York .

Discografie

  • 1968 David Bowie
  • 1969 Man Of Words Man Of Music (späterer Name: Space Oddity )
  • 1970 The Man Who Sold The World
  • 1971 Hunky Dory
  • 1972 The Rise And The Fall Of Ziggy And The Spiders From Mars
  • 1973 Aladdin Sane
  • 1973 Pinups
  • 1974 Diamond Dogs
  • 1975 Young Americans
  • 1976 Station To Station
  • 1977 Low
  • 1977 Heroes
  • 1979 Lodger
  • 1980 Scary Monsters (And Super Creeps)
  • 1983 Let's Dance
  • 1984 Tonight
  • 1987 Never Let Me Down
  • 1989 Tin Machine (mit Tin Machine)
  • 1991 Tin Machine II (mit Tin Machine)
  • 1993 Black Tie White Noise
  • 1995 1. Outside
  • 1997 Earthling
  • 1999 Hours
  • 2002 Heathen
  • 2003 Reality

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