Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 22. Juli 2019 

Deborah Kerr


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Deborah Kerr eigentlich Deborah Jane Kerr-Trimmer (* 30. September 1921 ) in Helensburgh Schottland ist eine britische Filmschauspielerin . Ihre Karriere beginnt sie mit Tanzen 17 ist sie Chortänzerin auf einer Bühne. Alter von 20 Jahren bekommt sie eine Rolle in der Shaw George Bernard -Verfilmung Major Barbara von Gabriel Pascal wo sie ein spielt. Während des Krieges tritt sie an auf. 1947 spielt sie in Die schwarze Narzisse eine unglücklich verliebte angelikanische Ordensschwester.

Diese Rolle verschafft ihr einen Vertrag MGM . Mit ihrem rotblonden Haar ihrer graziösen die sie ihrer Ausbildung als Tänzerin verdankt sie natürlich im Hollywood der 1950er Jahre auf - und wird von an auf das Rollenfach der Dame von Herkunft mit eleganter Lebensart festgelegt. 1951 wird sie in den für MGM typischen Monumentalfilmen besetzt. Langjähriger Partner wird Stewart Granger mit dem sie in König Salomons Diamanten auf Expedition ins Studio/Afrika geht. An Seite von Robert Taylor verkörpert sie im gleichen Jahr die Christin Lygia in Mervyn LeRoys Quo Vadis .

1953 wird sie weltberühmt mit einer Rolle später eher als untypisch angesehen wird. In Fred Zinnemanns Verdammt in alle Ewigkeit spielt sie die leidenschaftliche Offiziersgattin an Seite von Burt Lancaster . Die lange Kussszene in der Meeresbrandung damals als ungewohnt und gewagt; Kerrs britisch-unterkühlte zugleich unter der Oberfläche brodelnde Aura macht Szene zu einem Höhepunkt der Filmgeschichte. 1956 spielt sie die Anna an der von Yul Brynner in Der König und ich . Einer ihrer bewegendsten Filme ist sicherlich Die große Liebe meines Lebens 1957 wo sie die tragische Heldin Kay die sich mit Cary Grant auf dem Empire State Building treffen will und schwer verunglückt. Als größte Herausforderung bezeichnete die Schauspielerin ihre Rolle Getrennt von Tisch und Bett 1958 dem Film der Filmpartner David Niven einen Oscar beschert.

Ende der 1960er Jahre nach Elia Kazans Das Appartement verschwindet die Kerr von der Fernseh-Bildfläche taucht erst wieder 1981 in einer TV-Verfilmung des Billy Wilder-Klassikers Zeugin der Anklage auf. Während ihrer TV-/Kinoabsenz tritt sie dem Broadway und in London auf.

Filmographie

  • Major Barbara (1947)
  • König Salomons Diamanten (1951)
  • Quo Vadis (1951)
  • Verdammt in alle Ewigkeit (1953)
  • Der König und ich (1956)
  • Der Seemann und die Nonne (1956)
  • Die grosse Liebe meines Lebens (1957)
  • Getrennt von Tisch und Bett (1958)
  • Casino Royale (1966)
  • Das Appartement (1969)
  • Zeugin der Anklage (1981)

Filmpreise

  • Festspiele von Cannes 1984
  • Ehrenoscar für ihr Lebenswerk 1993
  • 6 Oscarnominationen



Bücher zum Thema Deborah Kerr

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Deborah_Kerr.html">Deborah Kerr </a>