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Der Freischütz


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Inhaltsverzeichnis

allgemeine Angaben

Der Freischütz wird auch als die deutsche Volksoper bezeichnet.

Handlung

  • Ort: Böhmerwald
  • Zeit: nach dem Ende des dreißigjähigen Krieges

Personen

  • Ottokar - böhmischer Fürst
  • Kuno - fürstlicher Erbförster
  • Agathe - die Tochter des Erbförster
  • Ännchen - eine junge Verwandte
  • Kaspar - erster Jägerbursche
  • Max - zweiter Jägerbursche
  • Ein Eremit
  • Kilian - ein reicher Bauer
  • Vier Brautjungfern
  • Samiel - der schwarze Jäger(Sprechrolle)
  • Erster zweiter und dritter fürstlicher Jäger (Sprechrollen)

1. Akt

Der Bauer Killian wird von den als Gewinner eines Wettschießens gefeiert und gleichermaßen die Dorfbewohner den Jägerburschen Max. Max der ein guter Schütze ist wird darüber zornig der Auftritt des Erbförsters Kuno unterbricht ihn. der um die Hand der Tochter von anhalten will und so auch eines Tages AMt des Erbförsters erhalten will erfährt dass weiteres Wettschießen stattfinden soll. Der Förster erzählt Legende über die Entstehung des anstehenden Wettschießens unter den Anwärtern auf den zukünftigen Posten Erbförsters ausgetragen wird. Max der die Demütigung weiteren Niederlage befürchtet macht sich Gedanken darüber er dieses Schießen gewinnen soll. Nachdem die die Lichtung verlassen hat hängt Max allein Gedanken nach. Der Jägerbursche Kaspar aus dem von Kuno lädt ihn jedoch zum Trinken Während sie beide trinken ermuntert Kaspar Max schießen mit seinem Gewehr auf einen Adler. zielt drückt ab -- höllisches Gelächter im -- und trifft. Kaspar erklärt ihm dass gerade eine "Freikugel" benutzt hat es allerdings letzte war und sie nun neue herstellen Sie verabreden sich um Mitternacht in der Max geht ab und Kaspar zeigt sien Gesicht denn er hat seine Seele Samiel im Austausch für die Freikugeln. Wenn er bis Mitternacht ein aneres Opfer präsentiert so Kaspar gerettet.

2. Akt

Im Hause des Erbförsters ist Ännchen beschäftigt ein Portrait von Kuno wieder aufzuhängen zuvor Agathe verletzt hatte als es von Wand fiel. Dabei gelingt es ihr Agathes Vorahnungen zu zerströen und Fröhlichkeit zu verbreiten. Agathes Heiterkeit dauert nicht lange an und der Angst um Max der sich bei Heimkehr verspätet. Als Max endlich kommt so er nicht wie erwartet die Siegertrophäe sondern ein paar Adlerfedern. Als Max hört dass Bild von Kuno just in dem Augenblick der Wand fiel als er den Adler erschrickt er. Um noch einmal aus dem zu gehen erzählt Max seiner Geliebten dass noch einen Hirsch aus der unheimlichen Wolfsschlucht müsse. Agathes Beunruhigung steigt weiter nachdem sie erfahren hat. Max geht wieder.

In der Wolfsschlucht bereitet Kaspar in Zwischenzeit alles für das Giesen der Freikugeln noch bevor Max erscheint beschwört er Samiel verabredet mit diesem dass er Max an statt nehmen sollte. Außerdem beschwört Kaspar den Jäger dass dieser mit der siebten Kugel töten sollte. Samiel verschwindet. Jetzt erscheint der Max der auf dem Weg von wilden gepeinigt wurde zum Gießen der Kugeln. Als die letzte Kugel gießt erscheint ihm Samiel greift nach Max dieser bricht zusammen und ohnmächtig ...

3. Akt

Max der nun fehlerfrei schießt verbraucht Kugel nach der anderen und Kaspar achtet dass er alle verbraucht bis auf die - die siebte - um das zu schießt Kaspar mit der sechsten Kugel einen

Agathe beetet in Ihrem Zimmer gekleidet ihr Hochzeitskleid. In ihren Visionen hat Agathe dass sie eine Taube war und Max erschoß doch dann verwandelte sie sich in selbst und die Taube wurde ein großer Raubvogel. Ännchen versucht Agathe zu beruhigen und ihr eine lustige Gesitergeschichte. Die Brautjungfern erscheinen singen ihr Brautlied doch da fällt das Kunos erneut von der Wand und in Kiste die Ännchen bringt liegt ein Todeskranz ein Brautkranz. Die Mädchen sind geschockt doch flechten einen neuen Kranz aus den Rosen ein Eremit aus der Nachbarschaft geschickt hat.

Der Landesfürst und sein Gefolge sind um dem Schießwettbewerb beizuwohnen und erwarten diesen Kaspar hat sich in einem Baum versteckt. endlich der Landesfürst Max auffordert eine Taube schießen. Max legt an zielt und drückt ...

... Agathe fällt in Ohnmacht und tödlich getroffene Kaspar vom Baum. Während Kaspar verflucht er Samiel der nun seine Seele Der Landesfürst fordert Max auf die Vofälle und dieser geteht dass Gießen der Kugeln der Wolfsschlucht. Der Eremit verteidigt ihn und fest dass Max nur durch dieses Probeschießen dieser Tat getrieben wurde und der Brauch da er ein Todesopfer gefordert hat eingestellt soll. Max jedoch soll nach dem Wunsch Eremiten nach einem Jahr Bewährung straffrei sein Agathe heiraten können. Ottokar stimmt dem Eremiten

--remue 12:16 8. Apr 2004 (CEST)



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