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Die Acht Alten Orte


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Entwicklung der Schweizer Eidgenossenschaft 1315-1513

Die Acht Alten Orte waren diejenigen Kantone der Schweiz welche von 1353 (Beitritt von Bern ) bis 1481 (Beitritt von Freiburg und Solothurn ) die Eidgenossenschaft bildeten.

Die acht Orte waren:

Die Eidgenossenschaft der Acht Alten Orte durch Ausweitung des Bündnisses der Urkantone um fünf weitere Orte. Dabei handelte sich um einen äußerst heterogenen Staatenbund welcher einer Reihe von Verträgen bestand an welchen nicht einmal sämtliche Orte beteiligt waren. Dennoch sich aus diesem Bund allmählich die Schweiz eigenständiges Gebilde innerhalb des Deutschen Reiches heraus.

Am Ende dieser Epoche stand das Verkommnis welches den Konflikt innerhalb der Eidgenossenschaft der rund um den Beitritt von Solothurn Freiburg entstanden war. Die darauffolgende Expansion der führte zu den Dreizehn Alten Orten .

Siehe auch: Alte Eidgenossenschaft .



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