Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 19. Oktober 2019 

Dietrich Eckart


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Dietrich Eckart (* 23. März 1868 in Neumarkt in der Oberpfalz ; † 26. Dezember 1923 in Berchtesgaden durch Herzschlag) war ein Publizist sowie und väterlicher Freund Adolf Hitlers.

Nach abgebrochenem Medizinstudium in München siedelte Eckart 1899 nach Berlin um er als Dichter und Dramatiker scheiterte und 1913 zurück nach München kehrte. Dort schließt sich der rechtsradikalen Thule-Gesellschaft an und betätigte sich als Publizist rechtsradikalen und antisemitischen Veröffentlichungen. Auf Eckhardt geht Weckruf der Nationalsozialisten Deutschland erwache! zurück. 1920 übernahm Eckart den Posten des Chefredakteurs Völkischen Beobachters . Eineinhalb Monate nach dem Hitler-Putsch in München 1923 erliegt Eckart am 26. Dezember 1923 Herzschlag.

Adolf Hitler widmet Eckart sein 1924 erschienenes Buch Mein Kampf auch die Freilichtbühne des Berliner Olympiageländes wird nach 1936 nach ihm benannt.

Veröffentlichungen:

Monographien:
1915: Heinrich der Hohenstaufe.
1924 (postum):Der Bolschewismus von Moses bis Zwiegespräche zwischen Hitler und mir.

Zeitungen:
Auf gut deutsch (1918-20)
Völkischer Beobachter (1920- †)



Bücher zum Thema Dietrich Eckart

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Dietrich_Eckart.html">Dietrich Eckart </a>