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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 14. November 2019 

Dokumentarfilm


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Der Dokumentarfilm ist ein Film in dem versucht wird Aspekte der umgebenden Welt abzubilden zu erzählen oder zu Im Gegensatz zum Spielfilm geschieht dies (meistens) ohne engagierte Schauspieler oder bezahlte Darsteller. An ihre Stelle Menschen Orte Situationen die mit den erzählten übereinstimmen.

Es gibt viel eher eine große von verschiedenen Dokumentarfilmarten die sich vom Versuch möglichst reines Dokument zu erschaffen bis hin Doku-Soap erstreckt. Dabei spielt die Inszenierung des Filmers eine große Bedeutung: Wie man mit den vorgefundenen Bildern um was ergänzt verstärkt. Ein weiterer Schritt ist das von Szenen die so hätten stattfinden können zum Teil auch so stattgefunden haben. Von Zuschauern wiederum werden oft besonders stark inszenierte als "echt" angeschaut.

Wahrheit und Echtheit

Da man relativ schnell gemerkt hat sich jede Situation durch die Anwesenheit einer Kamera und eines - wenn auch im zum Spielfilm viel bescheideneren - Kamerateams verändert der Blickwinkel des Filmemachers (oder seine Fragestellung) Wirklichkeit sofort beeinflusst musste man von der des "reinen Dokumentes " Abschied nehmen. In dem Sinn gibt keinen "echten" Dokumentarfilm.

"Für mich ist es ziemlich egal welchen Mitteln ein Film arbeitet ob er Schauspielerfilm ist mit inszenierten Bildern oder ein In einem guten Film geht es um Wahrheit nicht um die Wirklichkeit." Sergej Eisenstein 1925

Geschichte

Die ersten "bewegten Bilder" waren per Dokumentarfilme. Es waren einzelne Einstellungen die Momente dem Leben auf Film bannten (Der Zug in den Bahnhof einfährt das andockende Boot Arbeiter die die Fabrik verlassen). Im frühen Ende 19. Jahrhundert dominierte immer noch die Darstellung von Es wurden kaum Geschichten erzählt dies vor auf Grund technischer Grenzen: Die Kameras waren und hatten nur Platz für wenig Filmmaterial.

Im Jahr 1922 produzierte Robert J. Flaherty den ersten Dokumentarfilm "Nanook of the North". Schon in Film verabschiedete sich der Dokumentarfilm von der Zahlreiche Inszenierungen und Anweisungen des Regisseurs wurden zur besseren Unterhaltung und zum eines vermeintlich "stimmigeren" Bildes eingesetzt. So bestand darauf dass kein Gewehr im Film vorkommt sich die Inuit schon lange an dessen Gebrauch gewöhnt An einer anderen Stelle wurde ein halber errichtet so dass die Kamera das Leben des Iglus filmen konnte. Die Darsteller obwohl Schauspieler "spielten" die Handlung für die Kamera.

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