Schon um 500 gibt es erste Siedlungskerne im Donauried . Der günstig gelegene Flecken an der entwickelt sich gut und um 1000 werden ihm die Marktrechte verliehen. 1030 wird die Siedlung Werd erstmals urkundlich erwähnt. 1049 wird das Kloster Heilig Kreuz geweiht ein wichtiger Baustein der weiteren zu Schwäbischwörth das 1090 Stadtrechte erhält.
1178 - 1268 wird die Stadt als Reichslehen direkt herrschenden Staufern zugeordnet die sie 1268 an Herzogtum Bayern verpfänden. Auch das 1540 verliehene Stadtwappen zeigt mit dem Doppeladler stauffischen Wurzeln der Stadt.
1256 ließ der Wittelsbacher Herzog Ludwig I. in Donauwörth seine Maria von Brabant auf einen zweifelhaften Brief aus Eifersucht als Ehebrecherin enthaupten. Regelmäßige Theateraufführungen die tragische Begebenheit auch heute noch in
In der Folge der Religionswirren in die Stadt die Sache der Reformation unterstützt kommt sie 1606 unter Reichsacht und wird von Herzog Maximilian von Bayern in bayerischen Pfandbesitz umgwandelt. 1632 wird die Stadt von Gustav II. Adolf erobert. Von 1705 bis zum Badener Frieden 1714 folgt noch einmal eine kurze Zeit freie Reichsstadt bis Donauwörth endgültig bayerisch wird.
Werner Egk Komponist wurde im heutigen Stadtteil Auchsesheim geboren. ihn erinnern der Zaubergeigenbrunnen und die Werner-Egk-Begegnungsstätte in Donauwörth.
Donauwörth liegt an der Mündung der Wörnitz in die Donau etwa 9 km östlich von Donauwörth der Lech in die Donau. Die Stadt an den östlichen Ausläufern der Schwäbischen Alb . Hier kreuzen sich die Bundesstraßen 2 ( Nürnberg - Augsburg ) und 16 ( Ulm - Regensburg ). Auch mehrere Bahnstrecken treffen sich hier: Ulm-Donauwörth-Ingolstadt-Regensburg Augsburg-Donauwörth-Treuchtlingen-Nürnberg/Würzburg.
geographische Lage: 48° 43' nördl. Breite 47' östl. Länge