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Down-Syndrom


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Beim Down-Syndrom handelt es sich um eine Erbkrankheit die durch einen Fehler bei der Meiose (Zellteilung) verursacht wird sodass das 21. Chromosom dreifach (trisomer) vorhanden ist. Daher lautet weitere Bezeichnung für diese Erkrankung Trisomie 21.

Die früher gebräuchliche deutsche Bezeichnung war Kinder mit Down-Syndrom wurden aufgrund der für Erkrankung typischen runden Gesichtsform mit mandelförmigen Augen Mongoloide bezeichnet. Viele Betroffene und deren Angehörige diese Bezeichnung als diskriminierend .

Trisomie 21 führt (beim Menschen) meist geistigen Behinderung von Geburt an. Es gibt jedoch wenige Fälle in denen Menschen mit dem beispielsweise einen Universitätsabschluss erwerben konnten.

Oftmals treten auch körperliche Fehlbildungen wie z. B. Herzfehler auf die früher aufgrund fehlender Behandlung eine geringere Lebenserwartung verantwortlich waren.

Die Häufigkeit des Auftretens des Down-Syndroms mit dem Alter der Eltern an. Insbesondere ein deutlicher Zusammenhang mit dem Alter der dokumentiert: bei Müttern unter 30 Jahren beträgt Wahrscheinlichkeit ein Kind mit Down-Syndrom zu bekommen als 1:1000 bei Müttern über 44 Jahre schon 20-40:1000. Unabhängig vom Alter der Mutter ca. 1 von 700 Neugeborenen davon betroffen.

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