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Eberhard Wildermuth


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Eberhard Wildermuth (* 23. Oktober 1890 in Stuttgart 9. März 1952 in Tübingen ) war von 1949 bis zu seinem Tode Bundesminister für Wohnungsbau .

Nach dem Abitur 1908 studierte er von 1909 bis 1914 Rechts- und Staatswissenschaften . Er nahm dann bis 1918 als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. 1918 war er Mitglied eines und trat dann 1919 in die linksliberale DDP ein. Von 1919 bis 1921 war er außerdem Befehlshaber eines Studentenbataillons von Sicherheitskompanien zur Niederschlagung republikfeindlicher Aufstände. 1921 bestand er die Große juristische Staatsprüfung .

Er war dann bei der Stadt bei der Reichsanstalt für Arbeitslosenversicherung und Arbeitsvermittlung Berlin und schließlich im Reichsministerium für Arbeit Oberregierungsrat tätig.

Seit 1928 war er Direktor der Deutschen Bau- Bodenbank und zusätzlich seit 1930 Vorstandsmitglied später Präsident der Deutschen Gesellschaft öffentliche Arbeiten.

Von 1939 bis 1945 folgten Kriegsteilnahme und Kriegsgefangenschaft.

Nach dem Krieg schloss er sich FDP an und wurde 1946 zum Staatssekretär für Wirtschaft in der provisorischen Regierung von Württemberg-Hohenzollern ernannt. 1947 wurde er dann Staatsminister für Wirtschaft des Landes Württemberg-Hohenzollern. In Zeit war er auch Mitglied des DVP/FDP-Landesvorstandes.

Von 1947 bis 1950 war er Mitglied des Landtages von Württemberg-Hohenzollern und seit 1949 auch Mitglied des Deutschen Bundestages .

1949 wurde er im ersten Kabinett Bundeskanzler Konrad Adenauer zum Bundesminister für Wohnungsbau ernannt. Seit 1950 war er außerdem Mitglied des FDP-Bundesvorstandes.


Bauminister der Bundesrepublik Deutschland :
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