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Import (Handel)


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Import ist die gängige Bezeichnung für die von Waren Rohstoffen Halbprodukten zur Veredelung und Weiterverarbeitung und im weiteren Sinne von Dienstleistungsergebnissen aus dem Ausland ins Inland durch einen Kaufmann - Importeur - zum Zwecke des Handels.

Dabei sind unter Umständen in Deutschland beispielsweise durch das Bundesamt für Wirtschaft und (BAFA) einzuholen da einzelne Warenkategorien Mengenbeschränkungen aufgrund Handelsabkommen unterliegen. Dies gilt zur Zeit für

  • Stahl und Eisen
  • Schuhen aus Vietnam
  • Textilien und Bekleidungswaren
  • Keramik und Porzellan aus der Volksrepublik

Zur Ausgestaltung der Handelsverträge hinsichtlich Kostenübernahme Transport Verpackung Versicherung und den Gefahrenübergang am werden meist die von der Internationalen Handelskammer Paris(ICC) seit 1936 veröffentlichten Incoterms (Aktuelle Fassung von 2000) standardisierte Vertragsklauseln angewandt.

Der Importeur hat bei der Einfuhr das Wirtschaftsgebiet der Europäischen Union für die der fälligen Zölle und Einfuhrumsatzsteuer Sorge zu tragen.

  
Zur Absicherung der Abwicklung können Dienstleistungen Banken in Anspruch genommen werden hierzu zählen Dokumenteninkassi oder auch Akkreditive .

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