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Eingemeindung


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Mit Eingemeindung bezeichnet man die Vergrößerung einer Stadt durch die Hinzufügung von Gemeinden aus ihrem Umland. Auf diese Weise aus einer zuvor unabhängigen Gemeinde ein Ortsteil / Stadtteil der in der Regel den Namen ursprünglichen Gemeinde beibehält.

Eingemeindungen erfolgen meist aus finanziellen oder Gründen und werden von den Bürgern der Ortschaften oft als negativ empfunden da sie einem Verlust ihrer Unabhängigkeit einhergehen.

Im Zuge der Gemeindereform in den sechziger und siebziger Jahren die Zahl der Gemeinden in den alten Bundesländern durch Zusammenschlüsse und Eingemeindungen von 24282 1968 ) auf 8513 ( 2004 ) reduziert.



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