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Elektronenoptik


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Elektronenoptik ist ein Bereich der Physik .

Elektronen lassen sich durch elektrostatische und Felder bündeln. Beispielsweise wurde bis zu Beginn 60er Jahre zur Fokussierung des Elektronenstrahls auf Bildschirm eine mechanisch verstellbare Kombination aus zwei auf dem Bildröhrenhals angeordnet. Typische Bauformen waren in der DDR "B43M1" mit magnetischer Ablenkung magnetischer Fokussierung.

Man kann sich die Wirkung der als magnetische Linse auf den Elektronenstrahl vergleichsweise vorstellen wie in der Optik die Kondensorlinsen denen ein Lichtstrahl beispielsweise in einem Projektor das zu projizierende Objekt fokussiert werden konnte.

Abstimmanzeigeröhren (Magische Augen) enthalten auch zur der Anzeigecharakteristik Ablenkstäbchen.

Ebenso ließen sich - wie das bei den früheren Oszillografenröhren - der Falls statt der Ringmagnete auch dementsprechend geformte Gitter

Bei den Bildröhren mit statischer Fokussierung der Leuchtpunkt des Elektronenstrahls durch Einstellen eines an den Fokussiergittern g3 g4 g5 wie eine elektrostatische Linse gebündelt. Die Punktschärfe wird eine Spannung eingestellt und nicht mehr mechanisch.

Dieses Verfahren bietet den Vorteil daß Punktschärfe auf dem Wege elektronischer Korrektur über gesamte Bildschirmebene angeglichen werden kann. (Um an Stelle des Bildschirmes mit völlig gleicher Fokkusierung scharfen Leuchtpunkt zu erhalten müßte der Bildschirm seiner Form Teil einer Kugel sein. Da nicht der Fall ist und somit der nicht in gleichbleibender Länge über den Bildschirm werden kann kommt es natürlich bei magnetischer ungeregelter fester statischer Fokussierung zu einer Unschärfe den Eck- und Randregionen des Bildschirmes. Dies man durch eine elektronische Korrektur der Punktschärfe Anhängigkeit von der Ablenkspannung an den Ablenkspulen

Ebenso wie in der Optik die mit ihrer Durchdringungskraft einen bedeutenden Einfluss auf Fokussierungsfaktor einer gegebenen optischen Linse hat hat an der Bildröhre anliegende Hochspannung einen erheblichen auf die Wiksamkeit einer elektostatischen oder magnetischen

Je höher die Spannung desto höher die Beschleunigungskraft des Elekronenstrahls. Dementsprechend stärker muß Fokussierfeld der elektrostatischen Linse sein.



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