Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 23. September 2019 

Elm (Mittelgebirge)


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Inhaltsverzeichnis

Buchenwald Elm: eine lange bedeutende Geschichte

Der Elm ein Bergzug bei Braunschweig misst eine Waldfläche von über 8.000 Hektar und erreicht Höhe von 323 Metern. Er wurde vor Jahren aus Schichten des Muschelkalks aufgebaut und ist überaus reich an ( Muscheln Seelilien ...).

Der Mensch hat schon in frühgeschichtlicher im Elm gelebt. Das beweisen Funde aus mittleren Steinzeit die das Braunschweigische Landesmuseum verwahrt: das Kammergrab oberhalb von Evessen zahlreiche bronzezeitliche Hügelgräber und vor allem die vorgeschichtlichen Ringwälle Rande des Reitlingstales (Krimmelburg Brunkelburg und Wurtgarten) die Elmsburg bei Schöningen . Im Mittelalter standen zahlreiche Ritterburgen im so die Höhenburg Warberg die in den 1960er Jahren ausgegraben wurde; die Elmsburg die im Besitz des Deutschritterordens war; die Burg Langeleben die im 30jährigen Krieg zerstört wurde; eine Befestigungsanlage des Deutschritterordens großen Teich im Reitlingstal von der aber Überreste mehr vorhanden sind. Auch mehrere Dörfer damals im Elm: Groß Rode und Brunsleben heute die Förstereien Groß Rode und Brunsleberfeld sowie Langeleben das im Mittelalter ein richtiges Dorf war.

Der Elm diente in früheren Jahrhunderten Lieferant des wertvollen Elmkalksteins der häufig für Bauzwecke und für verwandt wurde. Aus Elmkalkstein wurden nicht nur Kirchen Burgen und Schlösser rings um den errichtet sondern er wurde auch bei vielen in Braunschweig zum Beispiel beim Bau des Altstadtrathauses des Gewandhauses mitverwandt und im Jahre 1404 sogar nach Bremen zur Errichtung des Bremer Rolands transportiert. Aus dem Elm holte auch das notwendige Bauholz für den Fachwerkbau trieb im Herbst das Vieh hinein um mit Eicheln und Bucheckern zu mästen. In Mastjahren waren es mehrere Tausend Stück Vieh allem Mastschweine die im Elm gefeistet wurden. Triftwege die sie im Wald benutzten beispielsweise Evesser und Küblinger Trift sind dort als breite Graswege Teil noch heute zu erkennen.

Zu allen Zeiten hat der Elm bevorzugtes Jagdgebiet eine große Rolle gespielt. An den Wildbestand erinnern noch zahlreiche Ortsbezeichnungen wie Bärensohl Saukuhle und Herzberg (Hirschberg). Die hohe Jagd ursprünglich Königsrecht. Im Jahre 997 verlieh aber Kaiser Otto III. den Wildbann dem Bischof von Halberstadt . Ursprünglich war der Höhenzug von einem Laubwald bedeckt. Darin müssen die Ulme die dem Elm den Namen gegeben und die Eiche die wegen der Mast bevorzugt wurde wichtige Rolle gespielt haben. 1530 wurde die erste Forstordnung für den erlassen. Seitdem wird er planmäßig bewirtschaftet. Seit 17./18. Jahrhundert wird die Buche stark gefördert dass der Elm heute als “Norddeutschlands schönster gilt. Die ersten Fichten wurden 1726 die ersten Lärchen 1763 im Warberger Forst gepflanzt. Als Holzlieferant der Elm auch heute noch eine große 8.500 Hektar Wald umfasst er heute. Davon 50 Prozent Staats- und 50 Prozent Privatwald. staatliche Forstamt Elm betreut sogar 10.000 Hektar die Asse zu diesem Forstamt gehört. 32% Elms sind als Waldschutzgebiet ausgewiesen. Als Waldstandort der Elm auf der Skala von 1 6 mit einer 5 eine sehr gute Erklärtes Ziel der Landesforstverwaltung ist es den abwechslungsreicher Laub- und Mischwälder den Anteil alter und Baumgruppen sowie toter Bäume in denen seltene Tiere und Pflanzenarten leben zu vermehren. Ziel ist auf großen Teilen der Landesforstflächen Elm bereits umgesetzt worden. Die Forstverwaltung möchte mehr Eschen Ahorn Kirschen und Eichen also einheimische Hölzer im Elm anpflanzen. Nadelhölzer sollen werden. Der Elm als größtes zusammenhängendes Buchenwaldgebiet Norddeutschland bleibt aber erhalten; der Anteil der wird sogar leicht zunehmen. Über das vom erarbeitete Konzept hinaus haben Fachleute des Niedersächsischen auch eine Biotopkartierung vorgenommen. Diese dient als für den Erhalt wertvoller Lebensräume für Tiere Pflanzen.

Hauptsächlich dient der Elm heute als und Wandergebiet. Seit dem Ende des vorigen entstanden dort zahlreiche Waldgaststätten wie die Reitlingsgaststätte schönster landschaftlicher Lage der Tetzelstein der an die Tetzelsage erinnert Elmhaus Waldfrieden oberhalb von Schöningen Lutterspring an der und das Watzumer Häuschen oberhalb von Eitzum ehemaliges Forsthaus. Nach dem letzten Krieg wurden Teile des Elms wie das Reitlingstal und Lutterquelle unter Landschaftsschutz gestellt. Heute ist der Elm Landschaftsschutzgebiet und seit 1977 Kernstück des zur Wende besonders von den Berliner Feriengästen geschätzten Naturparks Elm-Lappwald.

Geologie

Der Elm entstand nach Tiefbohrungen in Trias (vor etwa 200 Millionen Jahren). Er aus Muschelkalk einer marinen Ablagerung und aus Buntsandstein. liegt ein 900 m starkes Salzlager der Während das Elmvorland aus Trochitenkalken des Oberen gebildet wurde entstand eine Grenzschicht aus dem Muschelkalk und das Zentrum aus dem Unteren Da das vor 200 Millionen Jahren vorkommende einen sehr hohen Salzgehalt aufwies war die gering die Individuenanzahl der einzelnen Arten aber hoch. Davon zeugen ganze Kalkplatten mit Weichtieren Gattungen Omphaloptycha Loxonema Myophoria und Hoernesia. Auch Bodenregion des Meeres war bewohnt Würmer und waren im Schlamm eingraben. Im Gestein sind Grabgänge und Fressbauten zu finden. Eine dieser heißt Rhizocorallium sie zeichnet sich durch lange und geringes Breitenwachstum aus. Der Name ist Kennzeichnung der Spuren sagt aber nichts über unbekannten Erzeuger aus. Neben vielen anderen Mollusken konnten Zähne und Wirbel von Nothosaurus einer etwa 1 m langen Ruderechse Zähne von sp. einem Pflasterzahnsaurier und einige wohlbehaltene Kelche recht seltenen Seelilie Encrinus carnalli gefunden werden.

Als exemplarisch für die Tierwelt des Muschelkalks gelten die Fossilfunde aus dem Steinbruch Hemkenrode. Versteinerungen des Muschelkalks fehlen fast vollständig. Versteinerungen von Seelilien sind auf die Randebiete des Elms weichen Kalkstein zu finden besonders ausgeprägt in (in der Mitte des Höhenzugs kam durch der härtere untere Kalkstein zum Vorschein). Vor fand man die Art Encrinus liliiformis mit ihrer gedrungenen robusten Krone. In Zeit konnten im Elm ganze Muschel- Seelilien- nachgewiesen werden die eng umgrenzte riffartige Gebilde Die Sammlung Klages ( Königslutter ) besitzt mehrere hundert Exemplare darunter eine Steinplatte mit 16 Seelilienkronen und Stielen bis 70 cm Länge. Weiterhin findet man häufig knotige Ammonshorn (Ceratites nodosus) ein mit den heutigen verwandtes Weichtier. Seine Schalen waren durch Trennwände Wohn- und Gaskammern eingeteilt. Wollte das Tier Wasser aufsteigen so kroch es aus der heraus. Die Kammern die durch ein röhrenförmiges (Siphon) miteinander verbunden waren füllten sich mit so dass der gewünschte Auftrieb erreicht wurde.

Seelilien und Trochiten: Volksglaube und Brauchtum

Das einzigartige Seeliliengrab gewann mythische Bedeutung. verbreitet sind Trochiten die Stielglieder von Seelilien sich aus dem Carbonat der Crinoiden-Skelette bildete. in der Steinzeit wurde der Trochitenkalk zu verarbeitet. Dies war naheliegend denn die röhrenartigen dienten als Nervenkanal der Tiere. So konnte Kalk aus den Röhren gebrochen werden wobei mit einem Loch entstanden die sich zu auffädeln ließen. Ein Zeichen der Tapferkeit war Trochitenkalk für die Germanen. Diese Bedeutung blieb erhalten: während der Christianisierung mussten Heiden ihre als Bonifatiuspfennige Wichtelpfennige oder Hexengeld abgeben. Noch 1714 fand man Trochiten in Apotheken als gegen Epilepsie giftige Tiere Nasenbluten Schwindel und Sie sollten ferner die Tapferkeit fördern die erleichtern und dem Besitzer ein langes Leben

Der Elmkalkstein: Bedeutung

Der aus den Schaumkalkbänken des unteren gewonnene Elmstein ist ein heller von zahlreichen Poren durchsetzter Kalkstein der leicht bearbeitbar ist. er außerdem sehr wetterbeständig ist ist er Werkstein geeignet. Die ersten Steinbrüche legte man im “Steinkuhlenberg” bei Königslutter an wo zahlreiche Brüche noch an den im Mittelalter üblichen erinnern. Die Steinbrüche von Königslutter befanden sich ursprünglich im Besitz des später erhoben die Pfandinhaber der Burg Königslutter Anspruch. Es kam zu einem Streit zwischen Abt Bartholdus Keghel und den Gebrüdern von der 1399 durch Herzog Friedrich von Braunschweig geschlichtet

Als ältestes erhaltenes Bauwerk bei dem verwendet wurden gilt die im 11. Jahrhundert errichtete Ludgeri-Kapelle in Helmstedt . Anfang des 12. Jahrhunderts sind die Steinbrüche des Elms bereits bedeutend gewesen. Das beweist die 1135 von Kaiser Lothar III. von Süpplingenburg errichtete Stiftskirche von Königslutter deren Bau Kalksteinquader benutzt wurden. Die dort Jagdfries der Apsis im Chor und im vorhandenen Steinmetzarbeiten zeigen die hervorragende Eignung des für künstlerische Gestaltung.

Im Mittelalter wurde das Land weithin Elmkalksteinen versorgt. Fast sämtliche Kirchen und Klöster und Schlösser rings um den Elm zeigen In Braunschweig wurden so viele Bauten aus errichtet dass man es “Stadt des weißen nannte. In romanischer Zeit benutzte man dort die Grundmauern der Kirchen und Klöster zwar den Rogenstein den man in eigenen Steinbrüchen Nußberg und am Thieder Lindenberg gewann für Architekturglieder wie Säulen Kapitelle Gesimse bevorzugte man den Elmkalkstein. Die Gotik mit ihrem reichen Schmuck begünstigte die Verwendung dieses Materials. Prächtige sind das aus der Mitte des 13. stammende Grabmal Heinrichs des Löwen und seiner im Dom zu Braunschweig die figürliche Plastik 1434 fertiggestellten St. Annenkapelle an der Martinikirche Reliefs an den Chorgiebeln der Andreaskirche. Nicht sind die in der Mitte des 15. Jahrhunderts von dem Meister Hans Hesse geschaffenen vor den Laubengängen des Altstadtrathauses zu nennen bedeutende Fürsten wie Kaiser Lothar III. und Heinrich den Löwen mit ihren darstellen. Die obersten Stockwerke der drei Hauptpfarrkirchen Braunschweig (St. Martini St. Andreas und St. bestehen ebenfalls überwiegend aus Kalkstein.

Wie bedeutsam der Transport von “Lutterschen aus dem Elm war geht aus den Weichbildrechnungen der Braunschweiger Altstadt hervor wonach in Jahren 1450 1480 von der Altstadt etwa 200 Pfund 80 Mark an Fuhr- und Brechelohn ausgegeben Für den Neubau des Rathauses (“to dem to der dornssen to dem winkelere”) wurden den Jahren 1458 1460 1461 1462 1464 und 1465 1162 Schock und 32 Fuder “Luttersche bezogen.

Bildersteine vom Elm dienten auch zur der Rolande jener machtvollen Verkörperungen alter Rechte Freiheiten in den mittelalterlichen Städten. Aus Elmkalkstein der älteste und bedeutendste unter ihnen der Roland. Er wurde 1404 in einer Länge von 5 45 als Ersatz für das 1366 abgebrannte hölzerne Standbild von einem unbekannten vor dem Rathaus errichtet; aus Elmstein besteht der Sockel des Halberstädter Rolands. Von dem Roland vor dem Rathaus zu Gardelegen hat behauptet er sei in Königslutter hergestellt denn einem 1669 in Stendal gedruckten Werk findet sich handschriftliche Vermerk des Verfassers: “Dieser itzige ist 1564 gesetzt worden denn der andere und so zu Königslutter verfertiget worden war durch Brand ganz verderbet verstümmelt und mürbe gemacht”.

1433 erwarb die Stadt Braunschweig die Burg und legte nun unweit Groß Rhode einen Steinbruch die “Ampleber Kuhle” an. Der Herzog Wolfenbüttel versuchte mehrere Male den Braunschweigern die Ampleben mit den Steinkuhlen abspenstig zu machen. wird berichtet dass 1595 fünfzig herzogliche Reiter das Schloss besetzt und dass 1602 zwanzig herzogliche Wagen zur neben der Kneitlingskuhle gelegenen Ampleber Kuhle gefahren seien Steine und nach Wolfenbüttel gebracht hätten. Für die 1604 - 1623 im Renaissancestil errichtete Hauptkirche in Wolfenbüttel der Herzog Steine aus der “Lutterkuhle” und der “Teufelsküche”. Aus Elmkalkstein entstand im Jahre 1591 die Prunkfassade des Gewandhauses in Braunschweig.

Eine starke Förderung erfuhr der Abbau Elmkalksteine durch Herzog Julius von Braunschweig . Dieser gehörte zu den geistig aufgeschlossenen seiner Zeit denn sein Interesse galt den dem Berg- und Hüttenwesen und eben den Das beweist sein [[1575 für die Steinkuhlen Elms der Asse und des Ösels herausgegebenes mit einer Zusammenstellung der für jede Steinkuhle Geräte. Außerordentlich interessant sind die Pläne die Herzog in der genannten Schrift über den der Steine entwickelt. Sein Ziel ist die Altenau (Nette genannt) schiffbar zu machen und Staustufe anzulegen um die in den Steinbrüchen Elms (Kneitlinger Kuhle) und des Ösels gewonnenen nach Wolfenbüttel befördern zu können. Der Transport Berg hinunter sollte in Küsten auf hölzernen (Gleitkunst) erfolgen. 1577 war die Altenau immerhin soweit reguliert sie mit Flößen befahren werden konnte. Die Pläne des Herzogs die auch die Schiffbarmachung Schunter und eine Verbindung zwischen den Flusssystemen Weser und der Elbe vorsahen konnten jedoch verwirklicht werden.

Im Laufe des 17. und 18. wurden zahlreiche neue Steinbrüche angelegt; 1650 und 1660 werden Steinkuhlen bei Groß Rhode und Evesser Berg genannt. 1672 erhielten die Bürger von Schöppenstedt von Herzog Rudolf August das Privileg in ihrem Gehölz (Weddy) Steinbruch anzulegen. Er machte aber zur Bedingung die Schöppenstedter dort nur Steine für den Bedarf brächen. Weitere Steinbrüche werden im 18. bei Langeleben (Altfeld) Lelm (Langeleber Trift) Schöningen dem Kloster am Elmrand) Twieflingen ( Elmsburg ) Gr. Rhode dem Tetzelstein Ampleben (Ampleber Kuhle) Erkerode Lucklum (vier im Dettumer Grund einer auf Kuxberg) Hemkenrode und Destedt erwähnt. Kalköfen befanden sich an der Lutterquelle bei Schöningen auf der Elmsburg im Weddy bei Rhode auf der Ampleber Kuhle bei Erkerode Dettumer Grund auf dem Kuxberg und bei Gips wurde im Reitingstal (westlich der Gaststätte noch ein alter Gipsbruch zu erkennen) und bei Schöningen (nahe dem ehemaligen Salzwerk) gewonnen. 18. Jahrhundert brachte auch eine Verwendung des porösen Kalktuffs der als Zierstein für die des fürstlichen Lustschlosses Salzdahlum bevorzugt wurde. Später benutzte man den der gelegentlich auch im Mittelalter als Baumaterial hat da er leicht gebrochen werden kann sich im bergfeuchten Zustand auch gut bearbeiten Da allerdings der Duckstein Feuchtigkeit anzieht und verwittert ersetzte man ihn seit der Jahrhundertwende den wertvolleren Kalkstein. 1910 gab es im Elm noch neun von denen fünf bei Königslutter und vier Schöningen lagen. Neuere Bauten bei denen Elmkalksteine wurden sind die Landgerichtsgebäude von Berlin-Charlottenburg und (1910) Hochhäuser am Alexanderplatz in Berlin ( 1930 1931 ) Autobahnbrücken Flugplatzgebäude und Bauten auf dem in Berlin ( 1935 1936 ) nach 1945 die Martin-Luther-Kirche in Hildesheim die Industrie- Handelskammer in Braunschweig Kirchenbauten in Wolfsburg und Landgericht in Hannover. Beispiele für eine Denkmalsgestaltung Elmkalkstein bilden das Eulenspiegel-Denkmal vor der Kirche Kneitlingen und das 1952 geschaffene Ehrenmal der Stadt Hamburg für Opfer des Bombenkrieges. Bald nach der Jahrhundertwende gestützt auf die Verwendung des Kalksteins drei Industrieunternehmen am Elm. 1904 gründete der Erbauer der Braunschweig-Schöninger Eisenbahn Königlich Preußische Eisenbahninspektor Mühlen an dieser Bahn Hemkenrode die Braunschweigischen Elmkalk- und Steinwerke die Kalk zum Bauen und Düngen herstellten. 1946 begann der Kalkfachmann J. Schnuch mit Wiederaufbau des Werkes. In der Destedter Forst ein neues Bruchgelände erschlossen und durch eine mit dem Werk verbunden. 1954 wurde neben dem Kalkwerk eine Zementfabrik da sich das kleinstückige Rohgestein des Bruches ein hervorragendes Material zur Herstellung von Portland-Zement Neben dem Baukalkhydrat Marke “Elmkreuz” erschien der Marke “Elmkreis” aus dem Werk Hemkenrode auf niedersächsischen Baumarkt.

Weblinks



Bücher zum Thema Elm (Mittelgebirge)

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Elm_(Mittelgebirge).html">Elm (Mittelgebirge) </a>