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Emacs-LISP


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Emacs-LISP ist ein Dialekt der Programmiersprache LISP in der der größte Teil des Emacs programmiert ist und die auch zur des Editors genutzt werden kann. Alle Editorfunktionen liegen LISP- Funktionen vor. Die einfachsten davon sind in C implementiert. Tastenkombinationen sind über eine so keymap den Funktionen zugewiesen. Emacs-LISP ist für außerordentliche Erweiterbarkeit dieses Editors verantwortlich.

Emacs stellt dem Benutzer standardmäßig einen Buffer (Textfenster) zur Verfügung in dem LISP-Funktionen werden können. Einstellungen des Editors werden in Variablen festgehalten. Sie können interaktiv gesetzt werden mit einer Initialisierungsdatei festgelegt werden.

Quelltext und Byte-Code

Emacs-Lisp-Quelltext wird in Textdateien gespeichert. Die besitzen die Dateikennung " .el ". Eine Ausnahme ist die Startdatei deren beim Aufrufen des Editors abgearbeitet werden. Sie " .emacs " und befindet sich im Home -Verzeichnis. Dies kann auch unter Windows durch der Umgebungsvariablen Home festgelegt werden. Ein Lispinterpreter führt den den Textdateien enthaltenen Programmtext aus. Funktionsdefinitionen werden und stehen während der Editorlaufzeit zur Verfügung. und Variablen können frei neu definiert oder werden.

Ein Großteil der Funktionen wird erst geladen wenn er benötigt wird.

Die Basisfunktionen des Editors sind in geschrieben. Sie werden auf English primitives genannt; es handelt sich gewissermaßen um eingebauten Funktionen. Diese werden von den LISP-Funktionen sie können aber nicht verändert werden. (Außer schreibt sie in C neu und rekompiliert ganzen Editor was möglich ist da er als Open-Source-Programm vorliegt.)

Emacs-Lisp bietet wie die spätere Programmiersprache Java auch die Möglichkeit den Quelltext in Byte-Code zu übersetzen (Menu Compile ). Die produzierten Dateien haben dann die " .elc ". Die kompilierten Programme benötigen weniger Speicherplatz werden rascher ausgeführt.




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