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Entwurfsgeschwindigkeit


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Die Entwurfsgeschwindigkeit ist beim Entwurf von Straßen ein Richtwert der unter Einbezug der und nach der Verkehrsbelastung einer Straße bestimmt Sie gibt an wie schnell die Strasse nassen Zustand gefahrlos befahren werden kann. Sie in erster Linie ein Wirtschaftlichkeitsfaktor um die des Aus- und Neubaues in ein wirtschaftlich Verhältnis zu den technischen Schwierigkeiten und zur der Straße zu bringen. Die Entwurfsgeschwindigkeit kann guten Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen gefahrlos bis zu gewissen Masse überschritten werden. Üblicherweise wird bei Entwurfsgeschwindigkeit ein durch 10 teilbarer Wert verwendet. reicht von 30 km/h bei zwischengemeindlichen Verbindungen zu 130 km/h bei Autobahnen. Aus oben wirtschaftlichen Gründen wird die Entwurfsgeschwindigkeit besonders bei im gebirgigen Gelände heutzutage meist mit 100 angesetzt.

Bei der Umsetzung des Entwurfs in Vorgaben (der Trassierung ) ist die Entwurfsgeschwindigkeit eine Kenngröße aus sich die Grenzwerte und Verhältniswerte für die einzelnen Entwurfselemente Straßenquerschnitt Neigung Klotoiden und Radien herleiten lassen. Sie haben einen maßgebenden auf die Verkehrsqualität Verkehrsbedeutung das Umfeld und Wirtschaftlichkeit der Straße.

Nach der Festlegung der Straßenkategorie ist wichtiges Mittel zur Festlegung der Entwurfsgeschwindigkeit die von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen Richtlinie für die Anlage von Straßen .



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