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Erbbaurecht


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Das Erbbaurecht ist - aus der Sicht des - das veräußerliche und vererbliche Recht auf unter der Erdoberfläche des belasteten Grundstücks ein Bauwerk zu haben. Aus der des Eigentümers des Grundstücks ist das Erbbaurecht ein dingliches Recht das auf seinem Grundstück lastet. Erbbaurecht wird aber selbst wie ein Grundstück Es wird im Grundbuch wie ein Grundstück eingetragen und kann z. B. mit Grundpfandrechten ( Grundschuld und Hypothek ) belastet werden. Als Gegenleistung hat der dem Eigentümer den nach Zeit und Höhe die ganze Erbbauzeit im voraus bestimmten Erbbauzins zahlen.

Das Erbbaurecht wird durch Einigung von und Erbbauberechtigtem und Eintragung im Grundbuch begründet. Erbbaurecht erlischt durch Ablauf der vereinbarten Zeit der Praxis häufig 99 Jahre). Der Erbbauberechtigte nach Ablauf der vereinbarten Zeit nicht das Gebäude vom Grundstück entfernen sondern erhält nur Vergütung für den Gebäudewert.

In der Praxis wird das Erbbaurecht Instrument im städtischen Siedlungsbau eingesetzt. Der Eigentümer Grund und Boden (meist die politische Gemeinde selbst) schafft Bauplätze durch Einräumung von Dadurch wird dem Bauwilligen erspart den Bauplatz zu müssen.

Auf diese Weise kommen auch finanzschwächere zu einem Eigenheim die sich dies nicht könnten wenn sie dafür ein Grundstück kaufen Mit dem Erbbaurecht ist keine Bodenspekulation möglich der Erbbaurechtsnehmer vertraglich zur Bebauung verpflichtet ist. Vorteil für den Erbpachtgeber – etwa eine – ist eine langfristige Verfügungsgewalt über das Es können aber auch Ankaufsrechte vertraglich festgelegt Neben Kommunen vergeben auch Kirchen und Stiftungen im Erbbaurecht. Erbbaurechtverträge laufen in der Regel 50 und 99 Jahren und können vererbt veräußert werden. Veräußerungen und bauliche Erweiterungen bedürfen Zustimmung des Grundeigentümers; die Erbpachtnehmer zahlen statt Kaufpreises eine Erbpacht. Diese beträgt jährlich zwischen und 5 Prozent des Grundstückswerts.



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