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Eremitage


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Der Begriff Eremitage (engl. Hermitage) stammt aus dem Französischen bedeutet wörtlich Einsiedelei (vgl. Eremit ). Ursprünglich waren das Einsiedeleien ein Ort besinnlichen Ruhe. Im 16. Jahrhundert war die Eremitage in der Gartenkunst ein höfischer Ort der Besinnung. Seit dem 18. Jahrhundert wurden die Eremitagen dann nur noch Vergnügen willens angelegt. Die Eremiten auch Waldbrüder ihre Klausen und Kapellen wurden zur reinen Dekoration. Diese neuen waren weder Geistliche noch Ordensbrüder sondern sogenannte Mancherorts wurden gar mechanische Puppen aufgestellt. Der vom Naturpark oder dem Ort der geistigen zum Vergnügungspark war erfolgt. In diesen englischen Landschaftsgärten entstanden künstliche Grotten und Wasserfälle man baute Burgruinen und Teile römischer Tempel maurische Höfe chinesische Pagoden Alphütten und vieles mehr.

Verschiedene Gärten und Bauwerke tragen heute Namen Eremitage :

  1. Die Eremitage in Sankt Petersburg siehe Eremitage (St. Petersburg)
  2. Die Eremitage in Bayreuth siehe Eremitage (Bayreuth)
  3. Die Eremitage in Arlesheim (Schweiz) siehe Eremitage (Arlesheim)
  4. Die Eremitage in Bretzenheim siehe Eremitage




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