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Erich Fried


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Erich Fried (* 6. Mai 1921 in Wien ; † 22. November 1988 in Baden-Baden ) war ein österreichischer Lyriker und Autor.

Fried wuchs als einziges Kind einer jüdischen Familie in Wien auf. Nach der seines Vaters durch die Gestapo 1938 emigrierte er nach London . Dort wurde er nach dem Krieg in zahlreichen neugegründeten Zeitschriften und arbeitete dann 1952 und 1968 als politischer Kommentator für den German Service der BBC .

Dem Entschluss seine Arbeit bei der BBC aufzugeben folgte eine bis zu seinem anhaltende Periode verstärkten schriftstellerischen und politischen Engagements in Deutschland. Hier war er auf der Seite ein angesehener und geehrter Schriftsteller erhielt 1977 einen Lehrauftrag an der Universität Gießen geriet aber auch oft in Konflikt der öffentlichen Meinung wenn er offen und Stellung zu politischen Themen nahm.

Erich Fried starb am 22. November 1988 an Krebs und wurde auf dem Londoner Friedhof Green" beigesetzt.

Werke

  • Ein Soldat und ein Mädchen 1960
  • Reich der Steine 1963
  • Warngedichte 1964
  • Überlegungen 1964
  • Kinder und Narren 1965
  • und Vietnam und 1966
  • Anfechtungen 1967
  • Die Beine der größten Lügen 1969
  • Unter Nebenfeinden 1970
  • Die Freiheit den Mund aufzumachen 1972
  • Höre Israel 1974
  • So kam ich unter die Deutschen 1977
  • 100 Gedichte ohne Vaterland 1978
  • Liebesgedichte 1979
  • Es ist was es ist 1983 (Sein bekanntestes Werk)
  • Um Klarheit 1985
  • Mitunter sogar Lachen 1986

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