Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 29. Januar 2020 

Erik Zabel


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Erik Zabel (* 7. Juli 1970 in Berlin) ist einer der erfolgreichsten Radrennfahrer aller Zeiten. In seiner Karriere konnte Sprintspezialist bisher über 170 Siege feiern und als erster Radprofi überhaupt sechsmal das Grüne der Tour de France .

Der 1970 geborene Erik Zabel wuchs Ostteil Berlins auf. Nach guten Ergebnissen als Amateur wechselte er 1993 ins Profilager zum Team Telekom bei dem er bis heute unter steht. Der aufgrund seiner Berlinerischs "Ete" genannte gilt neben Mario Cipollini als einer der besten Sprinter der 1990er Jahre. Im Gegensatz zu dem exzentrischen hat sich Zabel aber zu einem Allroundfahrer der sich auch bei Klassikern in Szene kann.

Erfolge

Schon 1989 wurde Erik Zabel mit dem TSC DDR-Meister im 4000-Meter-Mannschaftszeitfahren auf der Berliner Winterbahn. 1998 und 2003 wurde er Deutscher Meister auf der Straße (Einzel).

1994 konnte er beim Klassiker Paris-Tours seinen großen internationalen Sieg feiern. Ins Rampenlicht der trat Zabel aber erst ein Jahr später 1995 als er mit zwei Etappensiegen bei Tour de France seinen Mannschaftskollegen Olaf Ludwig als besten Sprinter des Teams Telekom

1996 gewann "Ete" Zabel erneut zwei Etappen dem schwersten und populärsten Radrennen der Welt. Außerdem konnte er sich das Grüne Trikot des punktbesten Fahrers der überstreifen was ihm bis 2001 insgesamt sechmal in Folge gelingen sollte ein einsamer Rekord. Mit zwölf Etappensiegen hat Zabel außerdem mehr Tageserfolge bei der Tour France ersprintet als jeder andere deutsche Radrennfahrer.

1997 triumphierte Zabel erstmals beim berühmten italienischen Mailand-San Remo einem der fünf so genannten "Monumente Radsports ". Diesen Erfolg konnte er 1998 2000 2001 wiederholen.

In den Jahren 2000 und 2001 erreichte Zabel den Höhepunkt seiner Karriere: zahlreichen anderen Siegen gewann er jeweils zwei holte sich den Weltcup-Gesamtsieg (2000) und die in der Weltrangliste (2001). Folgerichtig wurde er zum deutschen Sportler des Jahres gewählt.

Nach einem durchwachsenen Jahr 2002 bei der er seine Führung in Weltrangliste zwar verteidigen aber keine großen Erfolge konnte meldete sich Zabel 2003 mit seinem zweiten deutschen Meistertitel nach 1998 drei Tageserfolgen bei der Vuelta a Espana und seinem insgesamt achten Weltcupsieg bei zurück.




Bücher zum Thema Erik Zabel

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Erik_Zabel.html">Erik Zabel </a>