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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 21. Februar 2020 

Erlenmeyerkolben


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Dieser nach dem Chemiker Emil Erlenmeyer benannte Kolben verfügt - im Gegensatz Becherglas - über einen nach oben hin werdenden Hals. Im Laborgebrauch existieren verschiedene Varianten Erlenmeyerkolbens die Enghals- und die Weithals-Form und nach Anwendung auch Kolben mit Normschliff.

Erlenmeyerkolben

Durch den verjüngenden Hals ist die dass bei Zugabe von Substanzen beim Schwenken oder Sieden Flüssigkeiten aus dem Kolben unkontrolliert deutlich kleiner als bei Bechergläsern.

So können im Erlenmeyerkolben bequem z.B. Flüssigkeiten vermischt oder Lösungsvorgänge - auch relativ heftiges - Schwenken oder beschleunigt werden. Er eignet sich - wie Rundkolben - auch gut für den Magnetrührer kann aber wegen seines flachen Bodens abgestellt werden. (Der Rundkolben hingegen benötigt einen oder ein Stativ für den festen Stand macht ein Schwenken mit der Hand oder häufiges Prüfen durch Halten ins Gegenlicht unmöglich.)

Siehe auch: Laborgeräte



Bücher zum Thema Erlenmeyerkolben

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